Montag, 23. August 2021

Vier Miniquilts

Zurück in NY und mit dem Jet Lag kämpfend... aber am dritten Tag fühle ich mich schon beinahe wieder normal. Heute zeige ich etwas, das schon vor meiner Sommerpause entstanden ist. Wer den Blog schon länger liest, weiß, wie sehr ich Improv-Patchwork liebe.

Unterschiedlich große Reste (teilweise nur Schnipsel) von blauen, grünen, lilafarbenen, gelben und grauen Baumwollstoffen wurden mit Schwarz und Chambray zusammengepuzzelt, bis ich vier gleich große Miniquilt-Tops in ungefähr Postkarten- oder Mug-Rug-Größe fertig hatte.
 
Das Batting besteht aus dünnem Baumwoll-Quiltvlies und als Rückseite habe ich einen weißen Baumwollstoff mit Muster verwendet. Jede zweite Linie habe ich mit Geodreieck und einem hitzelöslichen Stift gerade vorgezeichnet, die Linien dazwischen sind extra wonky.
 
Für das Binding habe ich ebenfalls Stoffreste verwendet, die teilweise zusammengepatcht wurden. Es ist vorne mit der Maschine und hinten von Hand angenäht. Die vier Miniquilts habe ich auf einem schönen Nähwochenende in Deutschland an vier Nähfreundinnen verschenkt...


Sonntag, 15. August 2021

12 von 12 im August



Willkommen zurück bei bimbambuki! Heute gibt es, mit etwas Verspätung, meine 12 Bilder des Tages von Donnerstag, dem 12. August 2021. Gerade sind wir auf Urlaub in meinem Heimatstädtchen in Ostwestfalen.


Kleines Stillleben vom Frühstück. Afrikanische Holzfigur trifft wollbemützte Eierbecher.

Am Vormittag spazieren der Junge und ich zur nahe gelegenen Grundschule und spielen auf dem Pausenhof ein bisschen Fußball.
 

Zum Mittagessen hat meine Mutter eine leckere Rote-Linsen-Suppe gekocht.



Am Nachmittag sind wir mit einer Schulfreundin verabredet, die ebenfalls gerade mit ihrer Familie in der Stadt ist. Die Kinder und ich laufen den Wall entlang.

Wir treffen uns am Gänsemarkt neben dem Brunnen.


Die vier Kinder und meine Freundin essen Eis, ich trinke einen Cappuccino.

Danach spazieren wir zu einem Park, in dem es einen Spielplatz gibt. Die Kinder schaukeln und spielen Fangen. Meine Freundin und ich sitzen im Gras und unterhalten uns.

Dann trennen sich unsere Wege schon wieder. Auf dem Heimweg laufen wir durch die Innenstadt, die gerade eine einzige Baustelle ist.


Zu Hause telefonieren wir - wie jeden Abend - mit dem Mann, der schon wieder in NY ist und arbeitet.

Der Junge hilft seiner Oma, das Abendessen vorzubereiten. Er schnitzt Kohlrabi in interessante Formen und säbelt Fensterklappen in die Paprika.

Abends schaut das Mädchen mit ihrer Oma im Keller einen Pferdefilm. Der Junge, sein Opa und ich bleiben im Wohnzimmer und gucken "Casablanca". Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro - wie war euer Tag?
 

Freitag, 9. Juli 2021

Sommerpause


Liebe LeserInnen, bimbambuki verabschiedet sich jetzt in die Sommerpause. Wenn alles gut geht, werde ich zum ersten Mal seit langen, langen, LANGEN anderthalb Jahren - nach einem interkontinentalen Umzug und einem erschwerten Neuanfang im Ausland zu globalen Pandemiezeiten - meine Familie und meine Freunde und meine Heimat wiedersehen. Bleibt gesund und munter und habt einen schönen Sommer!

Mittwoch, 7. Juli 2021

Quilt-Binding mit Eckverbindung


Für das Binding meines Sunny Morning Quilts habe ich einen Rest Rückseitenstoff verwendet. Aufgrund dessen Überbreite (108 inches / 2,74 m) war es möglich, jede Seite mit einem durchgehenden, ungestückelten Band einzufassen. Verbunden sind die Bänder nur an den vier Ecken des Quilts. Ich mag diesen superschlichten Abschluss. Weil mal jemand danach gefragt hat, zeige ich hier, wie ich das mache. Es gibt vermutlich einfachere Methoden, aber diese habe ich so ausgetüftelt und sie hat sich für mich bewährt: 


Vier z.B. 4 cm breite Bänder in der Länge des Quilts plus 5-10 Zentimeter zuschneiden und der Länge nach halbiert umgebügeln. Jedes Band mit einer Nahtzugabe von 1/4 der Bandbreite auf die Vorderseite des Quilts nähen, dabei am Anfang und Ende ein paar Zentimeter überstehen lassen und beim Nähen die Längskante des Bandes an der Außenkante des Quilts ausrichten. Nicht direkt an der Ecke anfangen zu nähen, sondern erst ca. 10 cm darunter, und nicht bis zur nächsten Ecke nähen, sondern ca. 10 cm davor aufhören.
 

Die losen Bandenden im gefalteten Zustand an den Außenkanten des Quilts ausrichten. Mit Hilfe eines Geodreiecks und eines wasser- oder hitzelöslichen Stifts auf jedem Band die Außenkante des Quilts markieren und eine Nahtzugabe von 1/4 Bandbreite hinzufügen. Die Bänder entlang der äußeren Markierungen kürzen.

Die Bänder auseinander klappen und die Innenseite eines Bandes mit einem wasser-/hitzelöslichen Stifts wie oben gezeigt markieren. Die Nahtzugabe bleibt frei. Jedes Kästchen misst 1/4 Bandbreite x 1/4 Bandbreite. Die diagonalen Linien zeigen, wo die Verbindungsnähte verlaufen werden. Die losen Bandenden an den kurzen Außenkanten rechts auf rechts aufeinander legen und stecken.

Die losen Bandenden entlang der diagonalen Linien mit kurzen Stichen aneinander nähen, dabei Anfang und Ende verriegeln. Manchmal macht es Sinn, am Nahtanfang ein kleines Stück Stickvlies unterzulegen, damit es beim Verriegeln keine Garnklumpen gibt oder die Maschine den Stoff nach unten zieht. Dieses lässt sich nach dem Nähen einfach abreissen.

Die losen Bandenden an den Außenkanten des Quilts ausrichten und ggf. feststecken. Erst die fehlende Naht einer Seite bis zur Ecke (dem Punkt, wo sie auf die Diagonalen trifft) nähen. Dann das Band wegklappen und die fehlende Naht der anderen Seite nähen. Dabei aufpassen, dass man nicht versehentlich das jeweils andere Band erwischt und mit festnäht.

Mit einer spitzen Schere vorsichtig die Nahtzugaben zurückschneiden. Die Bänder entlang der Bügelfalten um die Kanten und die Ecken des Quilts falten, mit einer stumpfen Sticknadel o.ä. vorsichtig die Ecken ausformen, ohne durch den Stoff zu stoßen. Dann noch das Binding von Hand mit Blindstichen auf der Rückseite des Quilts annähen. Fertig!
 


Montag, 5. Juli 2021

Fertig: Der Sunny Morning Quilt


Jetzt ist er fertig, der Sunny Morning Quilt, und liegt als Tagesdecke auf unserem Bett. Mit 2,60 x 2,60 m ist er der riesigste Quilt, den ich je genäht habe. In unserem eher schlichten, überwiegend weiß gehaltenen Schlafzimmer leuchten die verschiedenen Gelbtöne so richtig. Egal wie das Wetter draußen ist - jetzt scheint dort immer die Sonne.


Für das Quilt-Top habe ich Kona Cotton in den Farben Ivory, Bone, Snow, Meringue, Buttercup und Citrus sowie einige weißgrundige Stoffe mit sehr dezenten schwarz-weißen Mustern verwendet. Die Rückseite besteht aus einem einzigen ungestückelten Stück Baumwollstoff in der Farbe Bone in Übergröße (108 inches / 2,74 m breit).


Das Top besteht aus 32 rechteckigen Blöcken mit jeweils kontrastfarbener Linse, die 28 x 56 cm messen, plus einem umlaufenden, 18 cm breiten Streifen. Die Teile der Blöcke wurden mit Hilfe von Papierschablonen ausgeschnitten und mit der Maschine zusammengenäht. Beim Basting habe ich zum ersten Mal Sprühkleber verwendet, was gut funktioniert hat. 


Das Quilting erfolgte von Hand mit je zwei Fäden weißen Stickgarns. Die parallelen Linien sind jeweils 8 cm auseinander. Zusätzlich ist jede Linse umquiltet. Als er fertig war, habe ich den Quilt nicht wie normalerweise in der Maschine gewaschen (weil er so riesig ist), sondern nur angefeuchtet in den Trockner gesteckt, damit er etwas Struktur bekommt.
 
In eine Ecke habe ich den Namen des Quilts und seiner Designerin, den Ort und das Datum aufgestickt. Das nur an den Ecken verbundene und ansonsten durchgehende Binding wurde mit der Maschine auf die Vorderseite genäht und dann von Hand mit Blindstichen auf der Rückseite befestigt. Zu der Methode gibt es hier demnächst einen eigenen Blogpost.
 

Freitag, 2. Juli 2021

Ein bisschen Romantik

Meine 12-jährige Tochter hat sich auch so ein Wallegewand wie mein Maxikleid oder Fast-Maxikleid gewünscht. Als Schnitt haben wir uns wieder für Rabbit Jump aus der Ottobre 5/2018, dieses Mal in Größe 34, mit einigen schon bekannten Änderungen entschieden (keine Ärmel, kein Kragen, Schultern verschmälert, Armausschnitt verkleinert, Halsausschnitt etwas vertieft, Rockteil mit drei Stufen statt einer).

Den Stoff hat das Mädchen ausgesucht. Ich war etwas überrascht, dass sie so ein romantisches Muster wollte, finde ihn aber auch schön. Das Kleid hat eine Knopfleiste mit grünen KamSnaps und einen mit Belegen gearbeiteten Halsausschnitt. Die Armausschnitte habe ich nicht mit Baumwollschrägband versäubert, sondern mit Jerseystreifen. Ich mag das, weil es weicher wird und sich um die Arme herum angenehm trägt.

Die drei Stufen des Rockteils messen 65x29 cm, 95x29 cm und 145x29 cm. Gesäumt habe ich das Kleid wieder mit Hilfe von selbstgemachtem Schrägband (allerdings im geraden Fadenlauf zugeschnitten). Diese Methode finde ich günstig für solche lange Säume. Das Band von rechts annähen, untersteppen, umklappen und von links annähen - und das alles ohne eine einzige Stecknadel zu benötigen oder irgendetwas messen zu müssen...

Mittwoch, 30. Juni 2021

Mosaike für Kathy


Das Juni-Thema unserer Light of Day Bee hat Kathy @kathycookquilts vorgegeben: Ad Parnassum, ein pointillistisches Ölgemälde des deutschen Künstlers Paul Klee aus dem Jahr 1932. Wir Bee-Näherinnen sollten uns davon inspirieren lassen, einen Bildausschnitt vergrößern, uns auf ein Detail konzentrieren oder ein Mosaic darstellen. Dabei sollten wir Farben verwenden, die in dem Gemälde vorkommen. Meine Beiträge messen ungefähr 7 Zoll inklusive Nahtzugaben. Ich bin sehr gespannt, was Kathy aus allen Blöcken macht - ihr Ad-Parnassum-Quilt wird sicher wunderschön...

Montag, 28. Juni 2021

Jetzt passt's

Mein Zehnjähriger war neulich zum ersten Mal bei einem Baseballspiel der New York Mets im Stadion. Unter den Besuchern wurden dort kostenlos T-Shirts verteilt - in Männergröße L. Darin sah mein Junge aus, als trage er ein übergroßes Nachthemd. Ich habe es deswegen ohne lang zu zaudern in Einzelteile zerlegt und aus diesen ein passendes T-Shirt in seiner Größe genäht. Der Schnitt ist wieder einmal C'mon aus der Ottobre 1/2014 in Größe 158. Jetzt passt's, und er freut sich.

Freitag, 25. Juni 2021

Trompeten und Kräusel


Noch gar nicht gezeigt: Zwei Oberteile, die schon vor einiger Zeit fertig geworden sind. Das linke ist ein T-Shirt nach dem Schnitt Jaimee aus der Ottobre 5/2020, genäht aus einem dünnen dunkelblauen French Terry. Das Besondere sind die angesetzten gekräuselten Trompetenärmel. Praktisch sind sie natürlich nicht, dafür liegt ein bisschen Extravaganz und Hippie-Flair in der Luft, wenn man es trägt.
 
Das zweite Oberteil ist All My Loving aus der Ottobre 2/2021 aus einer feinen Viskose von Atelier Brunette. Dieses Teil, beim Me Made May gezeigt, hat mich einige Nerven gekostet. Im Rücken gibt es ein eingesetztes gesmocktes Mittelteil, und meine Nähmaschine weigerte sich aber einem gewissen Punkt, den elastischen Unterfaden vernünftig zu verarbeiten. Auf dem Bild seht Ihr, dass nur jede zweite Smock-Naht schön ist. Aber so etwas sehen nur wir Näherinnen, oder?

Dienstag, 22. Juni 2021

Ein Quilt entsteht [Teil 4]



Bei einer Quilt-Größe von 2,60 x 2,60 m dauert das Handquilten. Die parallelen Linien haben einen Abstand von 8 cm. Ich wollte es eigentlich dabei belassen, aber dann habe ich damit angefangen, auch die Linsen zu umquilten. Die Decke ist groß und relativ schwer. Vermutlich ist es besser, wenn die drei Schichten an möglichst vielen Stellen miteinander verbunden sind. Beim Arbeiten höre ich irgendeinen Film oder eine Serie - was macht Ihr dabei?


Freitag, 18. Juni 2021

Wild zerschnitten



Vor fast zwei Jahren habe ich das letzte Mal etwas zu meinem Improvisazia Quilt, dem Projekt im Rahmen meiner russischen Improv-Bee, geschrieben. Im Sommer 2019 hatte ich die einzelnen Blöcke zu einem Top zusammengesetzt, mit eigenem Patchwork ergänzt und sogar schon angefangen zu quilten, aber dann lag das Projekt da und... sah irgendwie nicht richtig aus. Zu unterschiedlich waren die Farben der Blöcke, es fehlte etwas, was alles zusammen hielt, es war einfach nicht so geworden, wie ich mir vorgestellt hatte. Schweren Herzens ließ ich es deshalb im Schrank liegen.



Manche Projekte müssen wohl reifen, und anscheinend war die Zeit dieses Projekts jetzt gekommen. Vor ein paar Tagen habe ich das Top wieder hervorgeholt und, einem spontanen wilden Einfall folgend, in lauter Dreiecke zerschnitten. Ich muss meine lieben Bee Mitglieder um Entschuldigung bitten, dass ich ihren wunderschön gearbeiteten Blöcken das angetan habe - aber als ich die Einzelteile bunt gemischt wieder zusammen gesetzt hatte, fühlte es sich auf einmal richtig an. Noch ist das neue Top nicht fertig, aber ich glaube, es wird...

Dienstag, 15. Juni 2021

Neues Leben für alte Bettwäsche - zum Dritten

Was alte, teilweise zerschlissene Bettwäsche angeht, habe ich noch Material im Schrank! Diese hier ist mindestens 15 Jahre alt und war ursprünglich ganz hell blau mit pastelligem Lavendelprint. Vor 15 Jahren war ich offensichtlich deutlich romantischer veranlagt als jetzt. Ich hatte überlegt, noch ein Maxikleid oder ein Fast-Maxikleid daraus zu nähen, habe mich dann aber für einen Maxirock entschieden.

Der Rock ist schlicht (zwei oben geraffte Rechtecke, seitliche Nahttaschen, ein Bundstreifen mit zwei Tunneln für ein Gummiband und ein Bindeband) und sollte eigentlich schwarz gefärbt werden, wurde aber nur dunkelgrau. Die Farbe gefällt mir und vom Lavendel sieht man nichts mehr, das ist das Wichtigste. Beim Oberteil handelt es sich um das Marimekko Crop Top, das ich bereits hier gezeigt habe. Ich habe einen Riesengefallen gefunden an solcher üppiger Walle-Kleidung und trage gerade nichts lieber...

Samstag, 12. Juni 2021

12 von 12 im Juni

Es ist Samstag, der 12. Juni, und deswegen gibt es hier wieder 12 Bilder des Tages. Der Mann und ich sind als Erste wach. Wir drehen eine kleine Runde um die Häuser und unterhalten uns dabei. Als wir wieder zu Hause sind, habe ich noch ein bisschen Zeit, um an meinem Quilt weiter zu arbeiten.

Der Junge steht irgendwann von alleine auf, aber das Mädchen (mittlerweile ein Teenie) muss um zehn Uhr geweckt werden, sonst würde sie einfach weiter schlafen. Wir frühstücken und skypen dann, wie jeden Samstag, mit dem einen Großelternpaar in Deutschland.
 
Der Junge beschließt, das Kinderbücherregal aufzuräumen. Mit einem Hörspiel auf den Ohren räumt er alle Comics und Bücher auf den Boden und dann ordentlich wieder ein. Dann macht er sich an die Scrapbookseiten für die drei MitschülerInnen, die Ende des Jahres seine Klasse verlassen.

Zur Mittagszeit brechen wir nach Connecticut auf. Wir sind bei einer Familie zum Mittagessen eingeladen.

Wir werden als Erstes von ihrem Hund begrüßt, der wie wild um das Auto herum rennt und dann, als wir ausgestiegen sind, sofort mit uns spielen will. Er wartet geduldig, dass man das Stöckchen wirft, holt es dann, aber gibt es nicht wieder her.




Draußen auf der Terrasse ist der Tisch für ein wunderbares üppiges Mittagessen gedeckt. Wir werden mit gegrilltem Steak und Hühnchen und Kartoffeln und Gemüse bewirtet, alles schmeckt köstlich. Als Nachtisch gibt es, sehr lecker, Beeren mit Schlagsahne und frischer Minze.
 
Die Erwachsenen unterhalten sich, die Kinder spielen miteinander Lego und Tischtennis, der Hund wird immer wieder mit Stöckchen und Frisbee hin- und hergejagt, bis er hechelt (will aber nicht aufhören). Wir brechen erst am frühen Abend wieder auf.

Wir machen einen Zwischenstopp für eine Besorgung - da sind die Schatten schon lang.


Danach geht es die Boston Post Road entlang nach Hause. In der Abendsonne sieht alles so schön aus.

Der Mann kauft noch etwas ein, das Mädchen setzt sich ans Klavier und übt, und gleich machen wir uns einen gemütlichen Filmabend. Wir haben uns für "Matrix" entschieden, den mögen wir alle. Und wie war euer Tag? Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro.