Der 5. Tag krank zu Hause. Ich bin es so leid, zu husten, zu frieren und mich elend zu fühlen.
Frühstück, nachdem alle Anderen aus dem Haus sind. Die Tulpen sind ein Lichtblick, und auch die Sonne lugt hervor.
Die Wolldecke ist in diesen Tagen meine beste Freundin.
Frühlingszweige geschmückt. Auch wenn Melanie Frau Holle fest im Griff hat, kann es als zusätzlicher Wink mit dem Zaunpfahl nicht schaden.
Ein bißchen an einem neuen T-Shirt für den kleenen Mann genäht. (Das hübsche Nadelkissen ist übrigens von Fräulein Klatschmohn, leider ohne Blog).
Applizieren ist keine gute Beschäftigung, wenn man unzufrieden und wehleidig ist. All die Fäden, die vernäht werden müssen...
Aber das Ergebnis wird dem kleenen Mann sicher gefallen. Er will nämlich mal Lokomotivführer werden.
Wieder ausruhen. Lesen. Kamillentee und Kekse.
Und später ein schlichtes Mittagessen. Großen Hunger habe ich eh nicht.
Das dazugehörige Geräusch bitte vorstellen.
Noch ein kurzer Moment Ruhe.
Dann muss ich los, um die Kinder von der Kita abzuholen. Draußen sieht es freundlich aus. Mehr 12 von 12 gibt es heute wieder bei Draußen nur Kännchen, und nächstes Mal bin ich auch wieder frisch und munter, versprochen :-)









































