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Montag, 20. März 2023

Das Coolste seit langem

Patchworkkleidung aus alten Jeans und Denimresten gab es hier auf dem Blog ja schon mehrere Male zu sehen (mein Latzkleid oder meine zusammengestückelte Jogginghose zum Beispiel). Diese komplett upcycelte Jacke aber ist, wie ich finde, das coolste Kleidungsstück, was ich seit langem genäht habe, und mein Sohn, für den sie bestimmt ist, mag sie auch.

Angefangen habe ich mit den hellsten, ausgeblichensten Jeans. Da mein 12-Jähriger aber mittlerweile Größe 170 trägt, kam ich damit nicht weit. Also nahm ich auch mittel- und dunkelblaue Denimreste. Das Patchwork ist improvisiert entstanden, ohne vorher überlegtes Design, und geschnitten habe ich mit der Schere und meist einfach nach Augenmaß.

Als Schnitt habe ich wieder Gray Uniform aus der Ottobre 6/2018 verwendet, aber dieses Mal als Jacke genäht. Alle Nähte sind abgesteppt, damit sie flach liegen. Die Kapuze hat ein Futter aus dunkelblauem Jersey, und der Halsausschnitt und der Reißverschluss sind mit Belegen gearbeitet. Auf dem rechten Ärmel findet man die Potasche einer ehemaligen Hose.

Vorne hat die Jacke eine riesige Bauchtasche bekommen, damit man die Hände gut darin vergraben kann. Dafür habe ich die Originaltasche um einiges vergrößert. Sowas braucht ein Teenager einfach, oder?

Montag, 22. März 2021

Schlicht

Diese Jacke für das 12-jährige Mädchen ist so schlicht, dass es sich kaum lohnt, sie zu zeigen. Dafür lässt sie sich, zurückhaltend wie sie ist, mit allem möglichen kombinieren. Und warm und kuschelig ist sie auch. City Cardi aus der Ottobre 5/2012 in Größe 34 aus hellgrauem Fleece mit Belegen aus weiß-schwarz gemustertem Jersey und weißem Reißverschluss.

Donnerstag, 19. November 2020

Hübsch, aber dunkel

Nach dem Übergangs-Parka für meinen Sohn kommt hier der Parka für meine Tochter. Wieder genäht nach dem Schnitt Multiplication aus der Ottobre 4/2013, aber dieses Mal fast originalgetreu (eigentlich ist er ungefüttert und hat im Brustbereich Paspeltaschen) und in Größe 170.
 
Der Außenstoff ist wieder ein winddichter, wassserabweisender Nylon, dieses Mal in dunkelgrau. Alle Schnittteile habe ich mit Baumwollstoff verstärkt, um ihn besser handhaben zu können. Das Futter besteht aus Fleece, in den Ärmeln aus mit Fleece hinterlegtem hellgrauen Futterstoff.
 

In die Kapuze, etwas unterhalb der Taille und in den Bund sind verstellbare Gummibänder eingezogen. Für eine bessere Sichtbarkeit habe ich an einer Vordertasche, an den Ärmeln und an der Kapuze kleine Stücke Reflektorband eingenäht. Dunkelgrau ist hübsch, aber eben auch dunkel...

Dienstag, 3. November 2020

Von 5 auf 18

Neben langsamem Nähen gibt es hier gerade auch zügig umgesetzte Projekte. Dies ist so eins: eine Übergangsjacke nach dem Schnitt Multiplication aus der Ottobre 4/2013 in Größe 164 für meinen 10-jährigen Sohn. Das Wetter hier in New York ist wechselhaft - ein paar Tage ist es knapp über 5 Grad, die nächsten soll es wieder bis zu 18 Grad werden. Also werden die Winterjacken wieder weggehängt.


Bei dem Schnitt handelt es sich eigentlich um einen längeren Fischschwanz-Parka. Ich habe ihn gekürzt und weniger ausgestellt und außerdem komplett gefüttert. Statt der im Schnitt vorgesehenen aufgesetzten Taschen und Paspeltaschen habe ich seitliche Nahttaschen aus einem Rest Softshell hergestellt. Nach dem Originalschnitt möchte ich demnächst einen Parka für meine Tochter nähen.

Innen besteht der Parka aus einem karierten Stoff, der als Fleece ausgeschrieben war, von der Qualität aber eher Kunstfaser-Flanell entspricht. Auf diesem Bild sieht man die praktische Reißverschluss-Schutzleiste. Ein Aufhängeband und das bimbambuki-Logo darf bei mir auch nie fehlen. Die Kapuze lässt sich mit einer eingezogenen Kordel und Kordelstoppern zusammenraffen.

Der Außenstoff ist ein winddichter, wassserabweisender hellgrauer Nylon. Weil er unheimlich leicht flutschig und dadurch schwer zu handhaben war, habe ich alle Schnittteile mit Baumwollstoff verstärkt. Ohne aufgesetzte Taschen oder andere Zierden war mir die Jacke zu langweilig. Deshalb habe ich auf dem Rückenteil, auf den Vorderteilen und den Ärmeln ein paar Ziernähte hinzugefügt.


In den Ärmeln sind unten Gummibänder eingezogen. Die Windschutzleiste wird mit drei Klettverschlüssen geschlossen. Der Metallreißverschluss ist extra stabil - mein Junge schafft es immer mal wieder, einfachere Reißverschlüsse so zu misshandeln, dass sie nicht mehr funktionieren. Das soll dieses Mal nicht passieren. 

Am heutigen Election Day wird die Jacke jetzt zum ersten Mal ausgeführt...

Samstag, 9. November 2019

Flamingos - mini, mittel, riesengroß

Beim Durchgucken von Fotos bin ich über diese Kleidungsstücke gestolpert, die ich vor einem Jahr genäht, aber noch gar nicht gezeigt habe: eine Kapuzenjacke ohne Verschluss nach dem Schnitt Easy-Wear aus der Ottobre 6/2015 in Größe 152 aus dunkelgrauem Fleece und ein T-Shirt nach dem Schnitt Ruler aus der Ottobre 4/2013 in Größe 152 aus dickem, innen angerauten Jersey mit Flamingo-Print.


Und das erinnerte mich an das vor zwei Monaten genähte, aber auch noch nicht gezeigte andere Flamingo-T-Shirt. Der Schnitt ist wie bei der Expecto Patronum Variante Fog aus der Ottobre 2/2016 in Größe 34 und der Stoff ein graublau-weiß gestreifter Jersey, auf den ich einen riesigen rosafarbenen Flamingo appliziert habe. Für ein bißchen Farbe im grauen November...

Donnerstag, 19. September 2019

Immer schön warm bleiben

Es wird kühler, und die Heizung läuft noch nicht. Draußen sind heute 9 Grad. Keep warm heißt der Schnitt aus der Ottobre 4/2015, nach dem ich diese Westen für meine Kinder genäht habe. Die Größe 158 passt perfekt für mein zehnjähriges Mädchen. Mein achtjähriger Junge ist noch deutlich kleiner, hat aber die gleiche Größe bekommen (damit ich mir ein weiteres Mal Schnitt-Abpausen sparen konnte). Statt der im Schnitt vorgesehenen aufgesetzten Taschen habe ich seitliche Eingrifftaschen genäht. Auf der Innenseite haben beide Westen eine zusätzliche Reißverschlusstasche bekommen.

Für die Außenseiten habe ich einen grauen Outdoorstoff verwendet, den ich schon mal vernäht habe. Alle Schnitteile des Außenstoffs sind mit Baumwollquiltvlies verstärkt, damit die Westen auch wirklich warm halten. Bei der Mädchenvariante habe ich als Futter einen hellblauen gepunkteten Baumwollstoff genommen, innenseitig (nicht sichtbar) mit Fleece unterlegt. Die Taschen haben eine Rückseite aus schwarzem Pünktchencord und sind mit hellblauer Paspel verziert. Die Kapuze und die Armausschnitte wurden mit aquafarbenem Bündchenstoff eingefasst.

Bei der Jungenvariante habe ich als Futter einen dunkelblauen Fleece verwendet. Die Taschen haben eine Rückseite aus gestreiftem Jersey (einem Rest des Yoda-T-Shirts) und sind mit einer reflektierenden Paspel verziert. Die Kapuze und die Armausschnitte wurden mit grauem Bündchenstoff eingefasst. Besonders gern mag ich die kontrastfarbenen Kapuzeninnenseiten: einmal schwarzer Kuschelstoff, einmal leuchtend gelber Fleece, Reste von diesem bzw. diesem Nähprojekt. Jetzt fehlt eigentlich noch eine Weste für mich...

Dienstag, 10. September 2019

Bullis!

Lauter Bullis tummeln sich auf diesem wunderschönen weichen Sweat, gefunden (und selbstgekauft) im Stoffladen meines Vertrauens in Herford. Zum Stoffkauf für Kinderkleidung nehme ich Tochter und Sohn gerne mit, um sicher zu gehen, dass ihnen die neuen Sachen später auch gefallen und sie sie tragen. Bei diesem Stoff war ich zugegebenermaßen mehr angetan als mein achtjähriger Sohn. Aber er war einverstanden damit.

Genäht habe ich die Jacke nach dem Pulloverschnitt Skyline aus der Ottobre 4/2013 in Größe 146, ohne Kapuze, dafür mit Kragen. Die schmalen Belege habe ich selbstkonstruiert. Die beiden vorderen verlaufen entlang des Reißverschlusses bis zum Bund. Ich finde, dass solche Jacken damit, wenn sie offen getragen werden, schöner und sauberer aussehen.


Freitag, 7. Juni 2019

So ein Mädchending

"Love" sollte hinten drauf stehen, war der Wunsch meiner 10-Jährigen. Das ist wohl so ein Ding bei Mädchen in diesem Alter. Ich war, wenn ich mich erinnere, früher auch so. Neben dem auch sehr beliebten Schnörkeln des eigenen Namens kritzelt man "Love" - überall hin, auf lose Zettel, Federmäppchen, Schreibhefte.

Sweatjacke nach dem Schnitt "True Friends" aus der Ottobre 4/2014 (eigentlich ein Schnitt für ein Kapuzenshirt ohne Reißverschluss) aus petrolfarbenem Sweat mit Applikation aus der linken Seite des Stoffs, umstickt mit türkisfarbenen Pailletten.


Montag, 22. April 2019

Aller guten Dinge sind drei

Das Abpausen hat sich gelohnt: nach einem Schnitt sind hier gleich drei Softshell-Jacken entstanden, eine graue, noch eine graue und diese dunkelblaue fürs Mädchen. Es handelt sich um "Geocoaching" aus der Ottobre 4/2011, Größe 146, wieder ohne aufgesetzte Taschen, dafür mit selbstgebastelten Eingrifftaschen.

Und mit einer weiteren Änderung. Dem Mädchen gefiel die Kapuzenform nicht so, sie war ihr zu "zwergenmützig". Deshalb habe ich sie verkleinert und statt der Mittelnaht einen Mittelstreifen hinzugefügt. Auch bei dieser Jacke ist die Kapuze nicht abnehmbar. Dieses Mal sitzt sie auf der Innenseite des Kragens.

Als Futter und Taschenhintergrund habe ich einen mintfarbenen Baumwollstoff mit Schwanenprint verwendet, den ich wunderschön finde, insbesondere zum Dunkelblau. Die Ärmel bekamen einen flutschigen Futterstoff. Die Paspel an den Taschen reflektiert, genau wie die Reflektorbandstücke an Ärmeln und Kapuze.


Montag, 15. April 2019

Grau geht immer (Teil 2)

Nach der ersten grauen Jacke kommt hier die zweite. Wieder nach dem Schnitt "Geocoaching" aus der Ottobre 4/2011, Größe 146, dieses Mal ohne aufgesetzte Taschen, dafür mit selbstgebastelten Eingrifftaschen.

Dieses Mal habe ich die Jacke ohne Thermovlies genäht, für schon etwas wärmere Frühlingstage. Wind- und wasserabweisend ist sie trotzdem: der Oberstoff ist ein grauer Softshell mit schöner Struktur.

Die Kapuzenweite ist verstellbar. Wie bei der ersten Jacke habe ich dafür eine goldene Gummikordel verwendet, die von irgendeiner kostbaren Pralinenkastenverpackung stammt.

Innen ist die Jacke mit blaugemustertem Ninja-Stoff, vom Jungen ausgesucht, gefüttert. Die Kapuze besteht innen aus grauem Baumwollstoff, und die Ärmel haben ein graues Flutschfutter bekommen.


Montag, 8. April 2019

Grau geht immer

Seit wir hier in St. Petersburg sind, nähe ich keine Winterjacken mehr für meine Kinder - sie müssten bis unter -20° warm halten, absolut wind- und wasserdicht sein und Schlittenfahren und Toben im Schnee aushalten. Ich bezweifle, dass mir das gelingen würde. Aber Jacken für die Übergangszeit, die kann ich nähen.


In den letzten Wochen sind gleich zwei graue Jacken für den Jungen entstanden. Ich mag Grau. Grau geht immer, oder? Als Schnitt habe ich "Geocoaching" aus der Ottobre 4/2011, Größe 146, verwendet. Diese Jacke besteht aus dünnem grauen Outdoorstoff und hat eine Zwischenlage aus Thinsulate.

Die aufgesetzten Taschen werden mit messingfarbenen KamSnaps geschlossen. Auf die im Schnitt vorgesehenen oberen Zierklappen habe ich verzichtet. Eigentlich soll die Kapuze abnehmbar sein, aber hier im hohen Norden braucht man sie immer wieder. Ich habe sie daher fest angenäht.

Die Jacke ist mit dunkelgrauem Fleece und einem gemusterten Baumwollstoff gefüttert. In den Ärmeln habe ich orangefarbenes Futter verwendet. Ein paar in die Nähte eingefasste Streifen Reflektorfolie sorgen für bessere Sichtbarkeit im Dunkeln. Wie die andere Jacke aussieht, zeige ich in ein paar Tagen...

Mittwoch, 24. Januar 2018

Pandas mit Zipfeln

Diese Sweatjacke ist nach genauen Vorgaben der neunjährigen Mademoiselle entstanden: Aus dem weichen hellgrauen Pandastoff mit der Innenseite aus grauem Kuschelfell sollte sie sein, ohne Verschluss und so weit, dass man die Vorderteile um den Körper schlingen könne. Einen halbwegs passenden Schnitt, nämlich Organic Star, habe ich in der Ottobre 1/2014 gefunden.

Genäht wurde die Jacke in Größe 146 (ohne Kapuze und zwei Großen größer als die 134, bis zu der der Schnitt eigentlich nur geht). Da sie meist offen getragen wird, habe ich bei den Säumen und dem Kragen besonderen Wert auf eine saubere Verarbeitung gelegt. Ein Aufhängeband gibt es auch, und das obligatorische bimbambuki-Label habe ich dieses Mal auf der Innenseite angebracht.
 

Mittwoch, 17. Januar 2018

Unter den Sternen ein Maulwurf

Jacken nach dem Ottobre-Schnitt Henri habe ich schon oft und gern genäht, aber leider gibt es ihn nicht mehr in der jetzigen Größe des Jungen. Ein neuer Schnitt musste her. Wear All Year aus der Ottobre 1/2011 ist ein guter Ersatz, hier in 140 (was noch zu groß ist) aus Sweat mit aufgedruckten Sternen.

Innen ist der Sweat mit etwas wie schwarzem weichen Kunstfell beschichtet, das an einen Maulwurfspelz erinnert. Die Bündchen bestehen aus dunkelblauem Fleece, der Reißverschluss ist ebenfalls dunkelblau, und der immer nützliche Jackenaufhänger befindet sich dieses Mal auf der Außenseite.


Montag, 9. Oktober 2017

Silberne Schwalben

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass ich meinem Mädchen einen Mantel nach dem Schnitt Polyanna von Farbenmix genäht habe. Dies ist endlich wieder einer - nach diesem, diesem, diesem, diesem und diesem. Das diesjährige Modell in Größe 146/152 besteht aus dunkelgrauem Softshell mit aufgedruckten Silberschwalben.
Silbrig glänzende Vögel von oben bis unten sind schon ein Hingucker - deshalb sind die Details eher zurückhaltend. Die Tascheneinfassungen und die Ärmelbündchen bestehen aus türkisfarbenem Bündchenstoff. Am Rand der Kapuze und entlang der Teilungsnähte des Vorderteile habe ich eine Paspel in einem hellen Aquaton eingefasst.

Die Raffung am Rücken, ein Details des Polyanna-Schnitts, das ich besonders mag, besteht dieses Mal aus einem Streifen türkisfarbenem Webstoff mit Paspelrändern und aufgenähtem Webband, in den zwei Gummibänder eingezogen wurden. Für die Pandas bin nicht ich verantwortlich - das war die Entscheidung meiner Achtjährigen.

Gefüttert ist die Kapuze mit hellgrauem Sweat und der Rest des Mantels mit grauem Fleece. Die Ärmelinnenseiten sind aus Futterstoff. Weil der Softshell so fest ist und der Saum deshalb unten etwas arg weit abstand, habe ich dort im Nachhinein ein Gummiband eingezogen und festgesteppt. Das gibt dem Mantel eine hübsche Tulpenform.

Dienstag, 19. September 2017

Herbstliche Sterne

Die goldbraune Cordjacke, die ich dem Jungen vor zwei Jahren genäht habe, wird immer noch heiß geliebt, auch, wenn sie ihm mittlerweile eindeutig zu klein ist und die Ärmel knapp unter den Ellenbogen enden. Einmal hat er die Jacke nach dem Zubettgehen heimlich über dem Schlafanzug angezogen, die Kapuze aufgesetzt, sich eingekuschelt und ist so glücklich eingeschlafen.

Es war Zeit für eine neue Herbstjacke nach dem selben Schnitt. "Hopping Magpie" aus der Ottobre 4/2014 geht allerdings nur bis Größe 128 - die Größe 134 habe ich mir deshalb selbst zusammengebastelt. Anders als beim Original gibt es bei diesem Modell keine Teilung und keine aufgesetzten Taschen. Stattdessen habe ich seitliche Nahttaschen vorgesehen.

Der dunkelblaue Sternenstoff ist ein Softshell von Stoffe Werning aus Herford, einem netten und gut ausgestatteten Laden in meiner Heimatstadt. Zum ersten Mal habe ich die Schulter- und Kapuzennähte mit einem aufbügelbarem Abdichtband von Extremtextil versiegelt, damit die Jacke wasserfester wird. Ob das etwas bringt, wird sich zeigen.

Gefüttert ist die Jacke mit einem weichen grasgrünen Fleece, und damit der Junge in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar ist, gibt es wieder einmal Details aus reflektierendem Material: neben leuchtenden Bändern auf den Ärmeln, einem Streifen auf der Kapuze und einem unter meinem bimbambuki-Label habe ich die Umrisse eines Sterns aus Reflektorfolie aufgenäht.