Mittwoch, 12. August 2020

12 von 12 im August

Es ist Mittwoch, der 12. August 2020, und deswegen gibt es hier wieder 12 Bilder des Tages. Dieses Mal kommen sie aus einer anderen Stadt und einem anderen Land - vor dreieinhalb Wochen sind wir von St. Petersburg nach New York gezogen!

Momentan leben wir in einer temporären Wohnung in Midtown Manhattan. Dort werden wir aber nicht auf Dauer bleiben. Wir sind auf der Suche nach einem Zuhause. Nach dem Frühstück brechen wir zu einer weiteren Besichtigungstour auf.

Zu Fuß durch die Stadt. Es ist heiß und schwül, und unter unseren Stoffmasken atmet es sich schwer. Wir tragen sie natürlich trotzdem - wie 90 oder 95 Prozent der New Yorker. Ich finde es toll, wie diszipliniert die Menschen hier sind.

Der Blick nach oben ist atemberaubend. Die ersten 14 Tage haben wir in Quarantäne verbracht und unsere Wohnung nicht verlassen. Erst danach konnten wir damit anfangen, die Stadt zu erkunden. Sie ist leer und ganz anders als früher, sagen die, die hier leben.

Wir laufen zu Fuß zum Grand Central Terminal. Das wurde laut Wikipedia im Jahr 1913 eingeweiht und ist der Bahnhof mit den meisten Gleisen weltweit. Ich mag die schöne Halle mit dem Sternenhimmel-Deckengemälde.

Wir nehmen von dort den Zug nach Norden, ins Westchester County.

Unterwegs spielen wir das Kartenspiel, das der Junge gestern gebastelt hat.

Am Bahnhof werden wir von unserer Maklerin abgeholt.

Nach der Besichtigungstour besprechen wir das weitere Vorgehen. Dann machen wir uns auf den Rückweg in die Stadt. Neben den Gleisen sieht man immer wieder umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste, Folgen des Tropensturms, der letzte Woche übers Land gefegt ist.

Von der Bronx geht es über den Harlem River zurück nach Manhattan.

Es regnet, als wir nach Hause laufen...


Wir kommen durchnässt nach Hause. Vorher holen wir uns aber noch ein Eis. Der Mann kocht ein leckeres Abendessen und ich bearbeite meine Fotos und klebe sie in Caros virtuelles Fotoalbum. Schön, dass Ihr vorbei gekommen seid! Wie war euer Tag?

Sonntag, 12. Juli 2020

12 von 12 im Juli

Es ist Sonntag, der 12. Juli, und deswegen gibt es hier wieder 12 Bilder des Tages. Es sind die letzten aus St. Petersburg, dieser schönen Stadt, die mir so ans Herz gewachsen ist.

Frühstück mit Schinken- und Käsebroten, Ei, Kaffee und Kirschen. Danach bricht der Mann auf, um einer Bekannten etwas vorbeizubringen.

Mein täglicher Lieblingszeitvertreib ist gerade die NYT Spelling Bee. Ich finde insgesamt 18 20 verschiedene Wörter, das ist doch gar nicht schlecht.

Die Koffer müssen noch gepackt werden. Beim Rauslegen der Kleidungsstücke denke ich: So viel Selbstgenähtes, schön! Die Kimonojacke aus Crêpe, die graue Hose, das Sommertop mit Blumen, das weißgemusterte und das mit French Knots bestickte T-Shirt, die gequiltete Weste und so weiter...

Ich nehme die Kinderzeichnungen ab, die fünf Jahre lang an unserem Badezimmerspiegel gehangen haben. Als wir nach St. Petersburg kamen, ging das Mädchen erst in die erste Klasse und der Junge noch in den Kindergarten.

Zum Mittagessen koche ich - wie bei den letzten 12 von 12 - Linsensuppe, dieses Mal mit Kartoffeln und Möhren und gelbem Curry, aber ohne Kokosmilch. Dazu gibt es äußerst leckeres кельтский хлеб, ein schwarzes Vollkornbrot, das wir vermissen werden.

Am frühen Nachmittag gibt es erstmal nichts weiter zu tun. Also beschäftige ich mich ein bisschen mit einer kleinen Strickerei. Linke Maschen stricken kann ich noch aus meiner Kindheit.

Der Mann und der Junge gehen Fahrrad fahren. Das Mädchen und ich machen einen Spaziergang. Der Taurische Garten ist wieder geöffnet und - auch wenn es auf dem Bild nicht so aussehen mag - voller Menschen.

Wir weichen den Massen aus und suchen uns die einsamsten Wege. Ich erinnere mich daran, wie ich vor vielen Jahren einmal den Jungen aus diesem See klauben musste, als der beim Angeln (mit Stock und Bindfaden) reingeplumpst war.

Beim Suppekochen habe ich nebenbei letzte Mehl-, Butter- und Zuckerreste verbacken. Die Zitronenmuffins gibt es nachmittags zum Kaffee.

Später am Nachmittag gehen wir ein letztes Mal in die Sauna. Der Junge ist als Erster mit dem Duschen fertig und kümmert sich um das Abendbrot. Salat machen kann er gut. 

Jetzt heißt es erst einmal tief Luft holen und die nächste Zeit überstehen. Ein Umzug von einem Land in ein anderes in Zeiten einer weltweiten Pandemie ist nicht gerade ein Picknick. Es wird zweifelsohne nervenaufreibend und stressig - aber hoffentlich auch spannend und schön. Drückt mir bitte die Daumen, dass alles gut über die Bühne geht. bimbambuki verabschiedet sich jetzt in eine lange Sommerpause. Vielleicht lasse ich zwischendurch mal auf Instagram von mir hören. Bleibt gesund und munter und habt einen schönen Sommer!

Mehr Bilder vom 12. gibt es wieder bei Caro.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Sommerlich praktisch

Gabi vom Blog made with Blümchen näht praktische Sommertaschen und genau das tue ich gerade auch. Neben einer Tasche für Masken und zwei Gürteltaschen für Pass, Geld und Telefon ist noch eine für mein Notebook entstanden. Sie hat die Abmessungen 40x28x4 cm und passt gut - ohne viel Luft drumherum.

Der Reißverschluss war erst nur auf der Oberseite. Aber beim ersten Versuch, das Notebook hineinzustecken, merkte ich, dass das dumm war und nicht funktionierte. Ich musste die entsprechenden Nähte auftrennen und den Reißverschluss bis auf eine Seite hinabführen. Zum Glück war er lang genug.

Der feste Riesenblumenstoff (von Marimekko aus Finnland) ist mit Quiltvlies und Fleece verstärkt und mit einem freihändigen Raster gequiltet. So schützt die Tasche hoffentlich etwas gegen Stöße. Gefüttert ist sie mit taubenblauem Baumwollstoff. Netzteil und Maus passen allerdings nicht hinein. Ob die eine eigene Tasche brauchen...?

Mittwoch, 8. Juli 2020

Mit in den Koffer

Das Playlist-2020-Sandwich aus Top, Baumwollquiltvlies und Rückseite aus grauem Baumwoll-Fleece ist mit langen Stichen geheftet und fertig, um in den Koffer gepackt zu werden, damit ich unterwegs eine Handarbeit dabei habe. Ich möchte ein gleichmäßiges, möglichst zurückhaltendes Muster quilten, das die unterschiedlichen Motive und Farben zusammenbringt und zu einem Ganzen macht. Einfache Linien? Ein quadratisches Raster? Mini-Kreuze, wie beim Leaving Marks Quilt? Noch keine Ahnung.

Eine Übersicht aller genähten Songs findet Ihr hier, und alle Blogposts zu diesem Projekt unter dem Label Playlist 2020 Quilt.

Montag, 6. Juli 2020

Magisch

Auf Instagram gibt es ja den Hashtag #nähenistwiezaubernkönnen - und manchmal kommt es mir wirklich so vor, als hätten wir Näherinnen magische Kräfte. Auf der Großen Reise könnten der Junge und ich noch eine Gürteltasche benötigen? Expecto Gürteltasche! Den Schnitt entwerfen wir selbst, die Abmessungen legen wir nach unserem Gutdünken fest, das Aussehen und das Innenleben werden bis ins kleinste Detail bestimmt.

Die Tasche des Jungen besteht aus Jeansstoff mit einem gekauften Star-Wars-Aufnäher, meine aus fester Marimekko-Baumwolle. Beide sind ca. 29 cm breit, 15 cm hoch und 3 cm tief. Das Hauptfach wird mit einem Reißverschluss geschlossen. Die Tasche des Jungen hat hinten, meine vorne aufgesetzt eine weitere Reißverschlusstasche. Schmale Stücke Reflektorband sorgen dafür, dass man im Dunkeln gesehen wird.

Beide Taschen sind mit Baumwollstoffen gefüttert. Innen gibt es weitere, teilweise mit KamSnaps zu verschließende Unterteilungen. Das graue Gurtband ist 25 mm breit. Um die Hüfte geschlossen werden die Taschen mit Steckschnallen aus Kunststoff. So, fertig. "Magic!" wie meine Tochter gerade ziemlich oft zu sagen pflegt. Was zaubere ich als Nächstes...?

Freitag, 3. Juli 2020

Blaue Tropfen, orangefarbene Knötchen

Zwei Ausschnitte eines Miniquilts zu einem besonderen Thema. Blaue Tropfen. Orangefarbene Knötchen. Mehr dazu in ein paar Wochen. Habt ein schönes Wochenende!


Mittwoch, 1. Juli 2020

Zur Erinnerung

Wir sind dabei, Abschied zu nehmen. Das hier ist ein kleines Geschenk für die beste Freundin des Mädchens. Den Marimekko-Stoff haben wir letzten Sommer in Helsinki gekauft (nein, ich werde von denen nicht gesponsert, ich mag die Prints einfach schrecklich gern). Und der blaue Sweat ist ein Überrest dieses Kleides.

Sonntag, 28. Juni 2020

Stoffspielereien: Monogramme


Die monatliche Stoffspielerei ist eine Aktion für textile Experimente. Sie ist offen für alle, die mit Stoff und Fäden etwas Neues probieren möchten. Der Termin soll Ansporn sein, das monatlich vorgegebene Thema soll inspirieren. Jeden letzten Sonntag im Monat werden die Links mit den neuen Werken gesammelt - auch misslungene Versuche sind gern gesehen, zwecks Erfahrungsaustausch. Das Thema der Stoffspielereien im Juni lautet "Monogramme", und Gabi vom Blog Made with Blümchen sammelt alle Beiträge.

Ein Monogramm war laut Wikipedia ursprünglich ein Einzelbuchstabe. Später wurden oft die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens kombiniert. Mein Beitrag besteht nicht nur aus dem "C" für meinen Vornamen (Clara), sondern auch aus den Anfangsbuchstaben der Namen meines Mannes, meiner Tochter und meines Sohnes. Zusammen ergibt das NCNB.

Dargestellt habe ich sie als Negativ-Buchstaben, die intuitiv umstickt wurden. Kennt Ihr die Stickkünstlerinnen Maricor/Maricar aus Sydney, Australien? Ich bin ein großer Bewunderer ihrer atemberaubenden Werke. Mein Monogramm ist definitiv von ihren Stickereien inspiriert, wenn auch bei weitem nicht so fein und kunstvoll. Ich glaube kaum, dass ihre Rückseiten so chaotisch aussehen wie meine...


Aus der bunten Stickerei habe ich ein eindeutig und unverwechselbar unserer Familie zugehöriges, ca. 26x17 cm großes Täschchen genäht. Darin werden wir auf unserer demnächst anstehenden großen Reise unsere Stoffmasken aufbewahren. Vielen Dank für das anregende Thema, Gabi!

Die nächsten Themen der Stoffspielereien lauten:
27.09.2020: “Texturen aus der Natur“ bei Schnitt für Schnitt 
25.10.2020: „Textile Behältnisse“ bei Feuerwerk by kaze
29.11.2020:  [Thema noch offen] bei Nähzimmerplaudereien
 

Donnerstag, 25. Juni 2020

Punkte! Punkte! Punkte!

Für Kleidungsstücke mit Punkten müsste es auf diesem Blog eigentlich ein eigenes Label geben. Die werden hier nämlich schon immer besonders gern genäht und getragen (siehe zum Beispiel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier...). Das neueste Punktewerk ist ein Kleid für das Mädchen aus altweißem Jersey, eine Miss Meadow aus der Ottobre 3/2014 in Größe 164, Länge 170. Nach diesem Schnitt gab es hier schon ein Katzen- und ein Wildbeerenkleid. bimbambuki mag nämlich nicht nur Punkte, sondern auch Fauna und Flora.

Montag, 22. Juni 2020

Blumen pressen (zum Zweiten)

Bei der letzten Stoffspielerei habe ich, vielleicht erinnert ihr euch, auf textile Art Blumen gepresst. Seitdem juckte es mich in den Fingern, diese Technik auf einem größeren Stück Stoff anzuwenden und das Ergebnis wie ein Stoffpanel zu verwenden - ein bisschen wie bei diesem T-Shirt, ebenfalls einem Stoffspielerei-Experiment. Aus einer alten schwarzen Hose meines Mannes habe ich die Rückseiten und zwei seitliche Vorderteile eines ärmellosen Tops (Grain Field aus der Ottobre 2/2015) geschnitten. Was noch fehlte, war ein ca. zwanzig Zentimeter breiter Streifen in der Mitte. Gerne hätte ich dafür den selben Stoff verwendet, aber er reichte nicht. Deshalb habe ich das Mittelteil aus einem alten schwarzem T-Shirt geschnitten.

Für die Blumen habe ich die Restetüte ausgekippt und wieder aus Blau-, Lila- und Grüntönen, ein bisschen Gelb und ein bisschen Braun Blütenblätter ausgeschnitten und mit einem Klebestift aufgeklebt. Darüber kam eine Lage weißer Tüll. Als ich mit dem Quilten anfing, war ich zuerst enttäuscht. weil die Nähte hässlich aussahen. Beim letzten Mal hatte ich für die Rückseite Filz verwendet, jetzt war da nur der dünne Jersey. Wenn Stickvlies da gewesen wäre, hätte ich es damit versucht, aber ich musste mit dem auskommen, was ich im Schrank hatte. Also habe ich ein Stück dünnen Baumwollstoff untergelegt und dann mit freien, vertikal verlaufenden Linien gequiltet.

Durch die drei Lagen ist das Panel etwas steifer geworden als beabsichtigt. Notiz an mich selbst (oder euch, falls ihr das auch einmal ausprobieren wollt): Das gequiltete Mittelteil ist ein bisschen breiter als der Abstand zwischen den Brustpunkten. Schöner fiele das Top, glaube ich, wenn es genauso breit oder schmaler wäre. Schöner fiele es natürlich auch, wenn man keinen festen Hosenstoff, sondern weicher fallendes Material verwenden würde. Egal. Ich freu mich, dass es mir gelungen ist, eine alte Hose und ein paar bunte Stoffschnipsel in so ein fröhliches Sommertop zu verwandeln. Und diese Technik bietet noch so viele Möglichkeite - als nächstes möchte ich mich an einem noch großformatigeren Muster versuchen...


Dienstag, 16. Juni 2020

Gequiltete Kimonojacke

Meine gequiltete Kimonojacke ist fertig. Hier und hier hatte ich von dem Projekt erzählt. Das Handquilten hat einige Zeit in Anspruch genommen, was mich aber nicht gestört hat. Handarbeiten kann so entspannend sein. Einzig das allmähliche Verblassen der mit Blei- und Buntstift aufgemalten Linien war unangenehm.

Wie schon gesagt - das Farbspektrum ist ganz anders als meine sonstigen Farben, aber die Jacke gefällt mir gut. Sie ist ganz leicht und bequem. Und die Taschen sind toll. Ich kann mir gut vorstellen, bald noch mal ein ähnliches Projekt anzufangen. Vielleicht ganz in Schwarz? Oder aus blauem Denim? Mal sehen...

Edit: Eine Nahaufnahme der Taschen für Siebensachen. Die aufgesetzten Taschen mit schräger Oberkante sieht man erst auf den zweiten Blick. Ich habe sie erst gequiltet und dann aufgenäht. Auf dem Foto sieht man auch das Futter der Jacke, eine schöne vergissmeinnichtblaue Viskose(?), in Begleitung von Mechthild in Gütersloh gekauft. Die schlammbraunen Dreiecke stammen übrigens aus zwei alten Hosen meines Mannes - die Jacke ist also zur Hälfte ein Recyclingprojekt.

Freitag, 12. Juni 2020

12 von 12 im Juni

Es ist Freitag, der 12. Juni, und deswegen gibt es hier wieder 12 Bilder meines Tages. Heute ist ein Feiertag in Russland. Ich kann also ausschlafen.

Vor dem Frühstück verziehe ich mich mit diesem Buch aufs Sofa. Von diesem Autor habe ich davor "Us" gelesen, was mir richtig RICHTIG gut gefallen hat.

Der Mann macht Rühreier und Toast zum Frühstück.

Weil ein Feiertag ist, haben die Kinder auch keinen Fernunterricht. Das Mädchen hat - aus eigenem Antrieb, ohne dass ich sie im geringsten dazu gedrängt hätte - von Hand eine Minidecke aus Hexagonen für ihr Kuscheltier genäht. Heute sitzt sie zum ersten Mal in ihrem Leben an der Nähmaschine! Ich zeige ihr, wie man quiltet. Sie macht das toll.

Zum Mittagessen gibt es Braun mit Braun und Braun. Linsensuppe mit Möhren, Curry und Kokosmilch. Dazu Toast und Backerbsen.

Am Nachmittag gehen das Mädchen und ich spazieren. Es ist ein herrlicher Sommertag. Wir ziehen die Jacken aus, die Sonne streichelt unsere Haut, es weht ein leicht kühler Wind.

Seit ein paar Tagen gibt es hier in St. Petersburg keine Maskenpflicht mehr. Seitdem hat man draußen noch mehr das Gefühl, als gäbe es kein Covid-19. Die meisten Leute verhalten sich wie vor der Pandemie und achten nicht sonderlich aufs Abstandhalten.

Wir drehen eine Runde und unterhalten uns dabei.

Auf dem Rückweg kommen wir an einem kleinen Obstladen vorbei. Im Schaufenster liegen die schönsten dunklen Kirschen aus. Kurzentschlossen gehen wir hinein und kaufen ein Kilo davon.


Zu Hause setzen wir uns auf unsere Terrasse in die Sonne und essen die Kirschen. Sie schmecken köstlich. Auf einem Dach ein paar Straßen weiter sind neuerdings viele Leute unterwegs. Rooftop-Touren sind hier in St. Petersburg sehr beliebt. Ein Pärchen spaziert den gesamten Schornsteinfegersteg entlang. Das kann ich gar nicht mit ansehen.





Am späten Nachmittag machen wir eine Runde Sport.

Danach ist auch schon Zeit fürs Abendessen. Es gibt Bruschetta. Danach gucken wir "Schräger als Fiktion". Ich lade währenddessen meine Fotos hoch und schreibe diesen Post. Ein Extra-Bild vom Nachthimmel gibt es später auch noch - schließlich sind gerade die berühmten weißen Nächte...



00:30 Uhr.

Wie war euer Tag? Mehr 12 von 12 gibt es bei Caro.

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