Dienstag, 16. Oktober 2018

Drei Halstücher für Baby A.

Drei Halstücher mit Klettverschluss für das Baby der Klavierlehrerin meiner Tochter. Eins aus kuscheligem Panda-Fleece, eins aus Sweatshirtstoff mit Blockstreifen, eins aus Sweat mit Dinosaurierdruck. Ich hatte vergessen, wie viel Spaß es macht, so schnelle süße Kleinigkeiten zu nähen...


Samstag, 13. Oktober 2018

12 von 12 im Oktober

Gerade ist der Wurm drin. Es fing etwas diffus an, aber seit drei Tagen ist klar: ich bin krank. Weil mir die 12 von 12 (mittlerweile im siebten Jahr) aber so am Herzen liegen, gibt es sie dieses Mal trotz Fieber und Schmerzen vom Krankenbett. Die Bilder, wen wundert's, sprühen vor Langeweile.


Der Mann ist großartig, er kümmert sich um die Kinder, macht ihnen Frühstück, schmiert Pausenbrote und bringt sie weg. Ich bin allein und wehleidig und der Krankheit müde.


Ich habe einen Moment bei ihnen gesessen, wanke dann aber wieder ins Bett zurück. Das Fieber kommt zurück, ich habe ständig ein Brummen im Kopf.


Da liegt mein Piter Map Quilt auf dem Fensterbrett. Es fehlen nur noch ein paar Handnähte, dann ist er fertig. Aber heute ist nicht daran zu denken. 


Die Ergebnisse der Blutuntersuchung zeigen: ich habe eine bakterielle Infektion. Mittags kommt mein Mann und bringt mir ein Antibiotikum. Zu Beginn einer Mahlzeit zu nehmen. Ich krieg nicht viel runter.

Der Mann muss wieder zur Arbeit, und ich bin wieder allein. Ich schaue das Video vom Präsident-Popstar-Treffen. Lese ein paar Artikel auf Bored Panda. Das Fieber steigt auf 39,8 Grad, ich bin Matsch.

Gegen vier kommt der Rest der Familie nach Hause. Wir lümmeln alle auf meinem Krankenbett herum. Und so, nicht mehr allein, geborgen, inmitten meines Rudels, geht es mir allmählich besser.

Der Mann hat mir Post mitgebracht! Ich freue mich riesig: Tanya hat den ersten Buchstaben für meinen Russian-Impro-Quilt geschickt, und dazu Stoffreste, Schokolade und einen kleinen Anhänger.

Zeit vergeht, mein Fieber sinkt, bis ich endlich fieberfrei bin. Der Mann trägt eine Matratze für mich ins Wohnzimmer, wie wir es auch machen, wenn ein Kind krank ist. Der Ortswechsel tut gut.

Auf dem Sofa das Mädchen mit einem Buch, im Kinderzimmer nebenan der Junge und sein Lego, in der Küche der Mann, der sich ums Abendessen kümmert. So eine tolle Familie. Ich bin glücklich und dankbar.

Um 12 Bilder zusammen zu kriegen (was an so einem Tag zugegebenermaßen etwas sinnlos ist), knipse ich, auf meiner Matraze liegend, weiter.

Das Abendessen gibt es zum ersten Mal wieder am Tisch, nicht im Bett. Nach all dem Kuchen-, Pudding- und Instantnudelzeug, das in den letzten Tagen das einzige war, was halbwegs runterging, habe ich wieder Appetit auf Salat und Brot...

Mehr 12 von 12 gibt es wieder bei Caro.

12 von 12 im Oktober 2017
12 von 12 im Oktober 2016
12 von 12 im Oktober 2015
12 von 12 im Oktober 2014
12 von 12 im Oktober 2013

Sonntag, 7. Oktober 2018

446 Hexies für einen guten Zweck

Vor drei Wochen habe ich in dem Petersburger Club, in dem ich seit Jahren Mitglied bin, meine Idee für ein Gemeinschaftsprojekt vorgestellt. Ich möchte gemeinsam mit vielen anderen Expat-Frauen einen Quilt nähen, der zugunsten wohltätiger Organisationen in St. Petersburg versteigert werden soll. Da nur wenige eine Nähmaschine besitzen, schied ein durchgehend mit der Maschine genähter Quilt aus. Ein handgenähter Hexie-Quilt wie dieser soll es werden. Die English Paper Piecing Technik lässt sich, wie ich finde, einfach erklären und auch von handwerklich nicht so geübten Helfern gut anwenden.

Damit wir noch in diesem Jahr fertig werden, habe ich mich für größere Hexagone mit einer Kantenlänge von 4 cm entschieden. Bei einer Quiltgröße von ca. 160x110 cm sind das immer noch 446 Hexies. Mit Hilfe eines CAD-Programms habe ich den Quilt gezeichnet und in einzelne Hexie-Blumen, bestehend aus jeweils 7 Hexies, aufgeteilt. Der Stoff dafür stammt fast komplett aus meinem Fundus. Um es den Helfern einfach zu machen, habe ich lauter Päckchen mit Stoffstücken und Papierschablonen für je eine Hexie-Blume vorbereitet.

Siebenundzwanzig Frauen nehmen bisher an dem Projekt teil. Die meisten von ihnen haben noch nie mit der English Paper Piecing Technik gearbeitet. Einige haben erst gezögert, weil sie sich nicht zutrauten, mit ihren Händen zu arbeiten. Die Ergebnisse sind durchgehend toll. Ich freue mich über jede Einzelne, die mitmacht, und darüber, wie der Quilt allmählich wächst. Im nächsten Schritt müssen die Hexie-Blumen arrangiert und aneinander genäht werden. Auch dafür werde ich hoffentlich Hilfe von Freiwilligen bekommen...

Liebe Leserinnen und Leser - falls Ihr Gefallen an diesem Projekt findet und bei der Online-Auktion (vermutlich Ende November bis Mitte Dezember) mitbieten wollt, schreibt mir bitte. Ich werde Euch dann benachrichtigen!

Freitag, 28. September 2018

Ein Jahr lang improvisiert

Ein Jahr gibt es jetzt die Russian Improv Sewing Bee #russianimprovquilt! Es hat viel Spaß gemacht, sich Monat für Monat zu den vorgegebenen Themen etwas auszudenken und zu nähen. Ausgedacht und organisiert wird die Bee von @fabric__creation and @quil.ten, danke dafür! Ein großes Dankeschön geht aber auch an die anderen Teilnehmerinnen des Projekts @n_i_n_a_m_e, @niilit_cat, @kreativ_fee, @elvira_pustovalova_quilt, @oolgas, @mariesquilts, @mimila_harbour, @marina_roolen, @lerusisik, @vovchenko_olga, @marina_patchtree. Oben seht Ihr eine Zusammenstellung aller Blöcke, die ich im Laufe des Jahres genäht habe. Mehr zu einzelnen meiner Blöcke findet Ihr hier. Jetzt ist, wie ich bereits hier berichtet habe, mein Königinnenmonat gekommen. Ich warte gespannt darauf, was mir die Anderen nähen!

One year of #russianimprovquilt! It's been so much fun being a member of the Russian Improv Sewing Bee. Thank you @fabric__creation and @quil.ten for the idea and the organization. And a big Thank you to all members @n_i_n_a_m_e, @niilit_cat, @kreativ_fee, @elvira_pustovalova_quilt, @oolgas, @mariesquilts, @mimila_harbour, @marina_roolen, @lerusisik, @vovchenko_olga, @marina_patchtree. These are the blocks I made during the year. Now I am looking forward to seeing the blocks you will make for me this month!

Год назад начал проект импровизационного пэчворка #russianimproquilt. Мне было очень приятно быть членом этой группы. Спасибо за идею и организацию @fabric__creation и @quil.ten и спасибо всем участницам @n_i_n_a_m_e, @niilit_cat, @kreativ_fee, @elvira_pustovalova_quilt, @oolgas, @mariesquilts, @mimila_harbour, @marina_roolen, @lerusisik, @vovchenko_olga, @marina_patchtree.
Это блоки, которые я сшила в прошлом году. Теперь я с нетерпением жду, когда увижу блоки, которые вы сделаете для меня в этом месяце!

Montag, 24. September 2018

Kanariengelb durch den Herbst

Dieser Herbst wird kanariengelb. Im Juli hatte ich das Vergnügen, von Mechthild (MEMA) durch ein paar Stoffläden in Bielefeld und Gütersloh geführt zu werden. Bei Marc Aurel fand ich diesen Stoff, dessen rechte Seite mir gar nicht, dessen linke Seite mir aber umso mehr gefiel.

Als Schnitt habe ich Fall Favorite aus der Ottobre 5/2013 verwendet, einen Schnitt für einen ungefütterten Parka. Ungefüttert ist keine Option in St. Petersburg, wo es nicht nur kühl, sondern auch oft windig ist. Mein luftig gewebtes Material musste, um überhaupt in irgendeiner Weise herbsttauglich zu werden, dichter werden. Deswegen habe ich alle Schnittteile mit Baumwollvlies gedoppelt, das ich normalerweise zum Quilten verwende. Innenseitig besteht die Jacke aus kanariengelbem Fleece, der in den Ärmeln eine zusätzliche oberste Lage aus Futterstoff bekommen hat, damit das An- und Ausziehen leicht fällt. Für richtig üble nass-kalte Herbsttage reicht das natürlich nicht, aber für das jetzige Wetter schon.

Die Jacke lässt sich hoch schließen und hat eine Windschutzleiste, die den Reißverschluss verdeckt. Die im Schnitt vorgesehenen oberen Paspeltaschen und den Kordelzug habe ich weggelassen.

In die Kapuze, ein in diesen Breitengraden wichtiges Feature, habe ich zwei schmale Streifen Reflektorband eingenäht. Die dunkle Jahreszeit beginnt, und Sicherheit/Sichtbarkeit ist mir wichtig.

Zusätzlich zu den im Schnitt vorgesehenen Klappentaschen habe ich seitliche Nahttaschen aus einem Lieblingsbaumwollstoff genäht. Darin kann ich beim Laufen die Hände vergraben.

Die Windschutzleiste soll laut Schnitt mit Klettverschluss-Streifen geschlossen werden, aber das war mir bei meinem gewebten Stoff zu riskant. Stattdessen habe ich mehrere kleine Druckknöpfe aufgenäht.

Eigentlich besteht das Rückenteil (mit Fischschwanz) aus zwei Schnitteilen, ich habe es aber im Stoffbruch zugeschnitten. Damit der Einschnitt oben nicht ausfranst, habe ich einen Streifen Reflektorband untergelegt.

Der Rest des Outfits ist auch selbstgenäht: Das Oberteil ist das graue Pünktchenshirt, die dunkelgraue Jeans eine weitere Hose nach dem Schnitt Pencil Shape aus der Ottobre 5/2015 und der Schal ein Loop aus dunkelgrauem Fleece. Der Herbst kann kommen.

Mittwoch, 19. September 2018

Aus alt mach neu

Zwei alte Handtücher, die schon das ein oder andere Loch hatten und an den Rändern ausfransten, habe ich zu einem Schwung Waschlappen für meine Kinder recycelt.

Die Waschlappen messen 15x21 cm und sind mit selbstgemachtem Schrägband eingefasst. Kunterbunt für das Mädchen, schwarz-weiß gemustert für den Jungen.

Kleine (aber sinnvolle) Projekte wie diese machen mir oft richtig viel Spaß...

Montag, 17. September 2018

Durch Neuseeland, Schottland, Deutschland, Norwegen, Frankreich (und Russland)

Im Sommer gibt es immer Sommerpost, organisiert von Michaela und Tabea vom Post.Kunst.Werk. Dieses Jahr lautete das Thema "Traumreise-Collagen". Acht Teilnehmer gestalteten jeweils acht Collagen zum Thema und schickten sieben davon in einer bestimmten Woche an die anderen Teilnehmer des Projektes. Als Format war 15x15 cm und als Technik Collage/Mixed Media vorgegeben. Ich zeige Euch heute die Werke meiner Gruppe (Gruppe 3). Meine eigene Collage habe ich bereits hier vorgestellt. Die Beiträge aller Teilnehmerinnen des Projekts sind hier zu finden.


Diese Collage stammt von Heike (buntewerkelei auf Instagram). Ihre Traumreise ging vor 25 Jahren nach Neuseeland und war nicht nur eine Reise ans andere Ende der Welt, sondern auch zu sich selbst. Ich mag die verschiedenen Papierstreifen und besonders die hübsche Briefmarke.

Diese Collage stammt von Katrin (rosenkaefer71 auf Instagram), die sich immer wie verrückt freut, wenn es auf eine Reise geht. Ihr Werk erzählt von einer Tour nach Schottland. So eine schöne Farbzusammenstellung aus aquarelligen Grüntönen und Lila... und die coolen Viecher natürlich...

Liliane (lilianegfeller auf Instagram) schickte diese paradiesische Collage. Sie war letztes Jahr auf den Malediven und hat dort mit Unterwasserfotos und Doppelbelichtungen experimentiert. Die tropischen Farben sind einfach prächtig, besonders gut gefällt mir auch die Naht am Rand.


Susanne schickte uns auf eine musikalische Weltreise in vier Tagen - eine Fotosafari über das Rudolstadt-Weltmusik-Festival bei bestem Sommerwetter. Zu ihrer Collage gibt es viele lose Schnipsel, mit denen man die Motive belegen und verändern kann. Was für eine hübsche Idee!



Diese Collage stammt von Carola (radisal78 auf Instagram). Sie lädt ein, ganz in Ruhe, total entspannt und ohne Hektik und Zeitdruck, in ihr Traumland Norwegen zu reisen. Diese Idee wurde mit Hilfe von verschiedenen Papieren, Schrift, Fotos und Kartenmaterial schön dargestellt.

Lisa (radaufrau auf Instagram) schickte diese Collage. Ihre Traumreise geht mit dem Wohnwagen und Büchern nach Frankreich in die Bretagne. Beim Betrachten ihres Werks möchte man gleich losziehen und ans Meer fahren. Neugierig wäre ich auch auf das Rendez-vous mit einem Oktopus...


Mit Margit hatte ich ausgemacht, Extra-Collagen zu tauschen, so dass ich mich über Sonderpost freuen konnte. Herzlichen Dank für dieses schöne Stück, das von künstlerischen Reisen mit Pinsel, Stiften, Kamera und Musik in den Ohren erzählt!

Die Collage von Sabine (vom Blog Missherzfrisch bzw. missherzfrisch auf Instagram) ist mittlerweile auch angekommen - zusammen mit vielen bunten Schnipseln für eigene Collagen. Ist das nicht prima?

Mittwoch, 12. September 2018

12 von 12 im September

Es ist Mittwoch der 12. September, und wie an fast jedem 12. gibt es hier wieder 12 Bilder des Tages. Nach dem Frühstück will ich eigentlich mit dem Bus zum Ballett fahren, aber nach zwei Haltestellen hält der plötzlich an und lässt alle Passagiere aussteigen. Auf dem Nevski Prospekt, der Prachtmeile St. Petersburgs, fahren heute Vormittag zwar Autos, aber keine öffentlichen Verkehrsmittel.

Ich überlege, ob ich zur Маяковская-Metrostation gehen und mit der U-Bahn weiterfahren sollte, aber richtig sinnvoll ist das nicht. Also laufe ich zu Fuß. Es dauert etwas, bis ich herausgefunden habe, was heute los ist. Крестный ход, eine Prozession der russisch-orthodoxen Kirche. Hätte ich mich an meine 12 von 12 im September vor drei Jahren erinnert, wäre ich schon früher drauf gekommen.

Endlich bin ich an der Kasaner Kathedrale angekommen, wo die Prozession beginnen wird. Auf den Gehwegen drängen sich die Menschen, und zufällig muss ich mitten durch die Menge, um zu unserem Ballettsaal zu kommen. Ich bin fast eine halbe Stunde zu spät. Dass ich vor dem Training einen kleinen Spaziergang von drei Kilometern machen würde, hatte ich aber auch nicht erwartet.

Ich laufe in den Hinterhof zu dem Gebäude, in dem sich der Ballettsaal befindet, hetze die Treppen hoch und ziehe mich so schnell es geht um, was mich aber nicht daran hindert, ein flinkes Foto von dem verschachtelten Umkleideraum zu machen.

Wir sind heute zu viert - eine Russin, eine Französin, ich und die japanische Ballettlehrerin. Es ist das erste Mal nach der Sommerpause, und wir sind alle ziemlich eingerostet. An die Kombinationen können wir uns aber noch gut erinnern.

Nach dem Training ist die Prozession vorüber, aber es fahren immer noch keine Busse. Ich seufze innerlich und gehe zu Fuß nach Hause. Heute habe ich meine 10.000 Schritte getan. Es ist sehr windig, und eigentlich habe ich überhaupt keine Lust zu laufen, ich bin k.o.

Auf dem Weg mache ich in einem meiner Lieblingsbistros halt und esse ein koreanisches Lunch. Für 340 Rubel (z. Zt. ca. 4,25 €) gibt es dort eine Suppe, eine Schüssel Bibimbap, Kim Chi und anderes Gemüse und einen grünen Tee. Es schmeckt lecker. Im Hintergrund läuft K-Pop.


Zu Hause angekommen, dusche ich schnell und mache mich dann an die Hausarbeit. Die Kinderbettwäsche muss gewaschen werden. Der Junge schläft immer mit einem Riesenhaufen von Kuscheltieren (u.a. dem großen und dem kleinen Elefanten) und dem Super Blue Blood Moon Quilt.


Ich trinke einen Kaffee, bügele vier Hemden, schmeiße eine weitere Waschmaschine an und habe dann noch etwas Zeit, um erste Überlegen zu einem neuen Hexie-Quilt-Gemeinschaftsprojekt anzustellen. Mehr dazu hoffentlich demnächst auf dem Blog.


Die Kinder kommen von der Schule nach Hause und haben nicht wenige Hausaufgaben: Russisch, Mathe und Deutsch. Sie machen sich aber ohne großes Murren daran. Als sie fertig sind, gibt es für jeden ein selbstgemachtes Bananen-Blaubeer-Smoothie-Eis.

Der Mann kommt und fährt wieder, zum Sport. Die Kinder baden, hören ein Hörspiel und spielen mit Lego-Raumschiffen, während ich zum Abendessen Pasta mit Tomaten-Mais-Soße koche. Die Conchigliette stammen noch von unserem Italienurlaub.


Nach dem abendlichen Masha-i-Medved-Gucken schaue ich mir mit den Kindern noch ein kurzes Beatboxing-Video an. Ich find's cool. Dann gehen sie ins Bett und ich habe Feierabend. Wie war Euer Tag?

Die 12 von 12 werden wie immer bei Caro gesammelt.

12 von 12 im September 2017
12 von 12 im September 2016
12 von 12 im September 2015
12 von 12 im September 2014
12 von 12 im September 2013
12 von 12 im September 2012