Ich liebe die Art, wie die Kleidungsstücke in manchen japanischen Nähbüchern gezeigt werden. So schlicht. Weiße Wände, ein heller Boden, manchmal noch ein Tisch oder eine Kommode. Die Modelle stehen einfach nur da. Sehr hübsch (und auch etwas seltsam) finde ich, dass sie dabei oft etwas in den Händen halten. In dem Buch "Kleider und Tops zum Kombinieren" von Yoshiko Tsukiori, aus dem ich beim letzten Japan Sew Along etwas genäht habe, sind das zum Beispiel eine kleine Teekanne, eine Limette, eine Gabel, dicke blaue Trauben oder etwas, das aussieht wie ein Netz voll Rosenkohl. Das Modell, das das Kleid G trägt, steht neben einem Stuhl, auf dem sich Sandwiches stapeln. Putzig, oder?
Aus den Zitronen wurden übrigens Lemon Brownies. When life gives you lemons...
Was die anderen Teilnehmerinnen genäht haben, seht Ihr beim Japan Sew Along Finale auf dem Tanoshii-Blog. Lauter wunderbare Stücke und Ensembles, sehr inspirierend! Und nächsten Montag zum zweiten Finaltermin zeige ich Euch auch noch mein drittes Kleid.















