Die kürzesten Tage, die längste Dunkelheit. Abarbeiten der langen To-Do-Liste. Eine leichte Jahresend-Erschöpfung. Schwere Zeiten für einige nahstehende Menschen. Wünsche, Ideen, Pläne fürs neue Jahr. Um den Kopf frei zu bekommen, mache ich in diesen Tagen manchmal einen abendlichen Spaziergang durch unseren kleinen Ort. Die stillen Straßen entlang zu laufen, die klare kalte Winterluft einzuatmen, die weihnachtlich geschmückten Häuser anzusehen, erfüllt mich mit Ruhe. Ja, man könnte zu Recht über all die negativen Auswirkungen der üppigen Beleuchtung diskutieren - aber das möchte ich gerade nicht. Ich laufe und schaue und freue mich wie ein Kind.
Kristina Schaper sammelt auch im Dezember wieder unsere Monatsspaziergänge. Schaut doch mal bei ihr vorbei!




