Mittwoch, 3. Februar 2021

Aus Resten

Aus einem schmalen Streifen orangefarbenem Jersey und einem grau gestreiften Jerseyrest ist ein neues T-Shirt für meinen Sohn entstanden. Der Schnitt ist, wie beim Milleniumfalken, C'mon aus der Ottobre 1/2014 in Größe 158. Die beiden Stoffe reichten gerade so - nicht. Deshalb habe ich noch ein weiteres Mal angestückelt, am rechten Ärmel. Auch der Kaktusjersey war ein Stoffrest. Jetzt weiß ich, warum ich so viel aufbewahre.

10 Kommentare:

  1. So ist es ganz besonders geworden. Bestimmt gefällt es dem Empfänger.
    LG Ute

    AntwortenLöschen
  2. Die Reste haben genau auf diese Bestimmung gewartet. Sehr schön!
    LG Christiane

    AntwortenLöschen
  3. das shirt ist richtig toll geworden !!! das würde meinem jungen auch gefallen ;-) liebe grüsse, bernadette

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du hast doch sicher auch viele Jerseyreste...?
      Liebe Grüße!

      Löschen
  4. Sehr cool! So große Reste würde ich auch nicht übers Herz bringen, wegzuwerfen. Liebe Grüße, Gabi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für irgendwas kann man so etwas immer gebrauchen, stimmt's?
      Herzliche Grüße nach Graz!

      Löschen
  5. Das T-shirt passt auch zum Thema aus nichts was machen. Es waren ein paar Reste und nachher ein Kleidungsstück, das einen grossen Unterschied macht, weil es kleidet. Es ist m.E. ein grosses Glück, wenn man nicht erst einkaufen muss, bevor man etwas machen, gar kreieren kann.

    Liebe Grüsse

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön, Regula, und ja, stimmt - aus zumindest fast nichts ist ein richtiges Kleidungsstück entstanden, das ist wahr.
      Herzliche Grüße in die Schweiz!

      Löschen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und u. U. auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.