Freitag, 20. Januar 2017

Freitags | Rebus #120

Jeden Freitag suchen wir hier ein Buch, einen Film, ein Lied, einen Ort, einen Gegenstand, eine Person oder ein Tier, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute wird der Titel eines hübsch unterhaltsamen amerikanischen Films aus dem Jahr 2004 gesucht (bitte auf deutsch bzw. italienisch enträtseln). Den Hauptdarsteller mögen Viele, aber in diesem Fall ist der heimliche Star für mich ein Anderer. Ahnt jemand, wer?

Dienstag, 17. Januar 2017

Ein Blick in meinen Kleiderschrank

Bei Mein gewisses Etwas, Herzekleid, Elle Puls, Frölein Tilia, Fantastisch und Marina werden im Rahmen der Aktion #myessentials momentan wieder die Kleiderschränke geöffnet. Und da ich zum Einem mit Vergnügen in die Schränke Anderer gucke und zum Zweiten selbst gerne planend und vorausschauend nähe, kommt hier auch von mir ein Fazit zu dem, was in den letzten Jahren entstanden ist. 

Mittlerweile überwiegen die selbstgenähten Sachen in meinem Kleiderschrank. Von links nach rechts hängen da (ein Klick auf den Namen führt zum jeweiligen Blogpost): 

Eine asiatische Seidenjacke (gekauft), ein paar Strickjacken in Dunkelgrau, Schwarz und Hellgrau (gekauft), das dunkelgraues Jersey-Hängerchen, das hellgraue Shirt mit dicken Punkten, die weiße Streifentunika, die Matrosenbluse (genäht, aber noch gebloggt), die hellgrüne Blütenbluse, die japanische Kirschblütenbluse, die handbestickte graue Bluse, die Schwalbenbluse, die grün-weiß gestreifte Bluse (genäht, aber noch nicht gebloggt), die weiße Pünktchenbluse, die blaue Punktetunika, die schwarz-weiß-karierte Tunika, das hellgelbe Zitronenkleid, das graue Jerseykleid, das Joghurt-mit-Mohn-Kleid, ein kurzes hellgraues Sweatkleid (genäht, aber noch nicht gebloggt), das dunkelblaue Jerseykleid mit weißen Punkten, das japanische Jeanskleid, das dunkelblaue Ballondress, das graue Strickkleid mit roten Punkten, das dunkelblaue Kleid mit Riesenblumen, das blaugeblümte Ballondress, das dunkelgrau gemusterte Ballondress, das Nussknackerkleid, ein dunkelblaues Jerseykleid (gekauft) und das dunkelblau-weiß gestreifte Wickelkleid

Genäht habe ich im Laufe der Jahre viel mehr, aber dies sind die Kleidungsstücke, die es in den Kleiderschrank geschafft haben und die ich tatsächlich gerne trage. Eine Menge, finde ich - und was noch völlig fehlt, sind meine selbstgenähten Jacken, T-Shirts, Röcke und Hosen.

Einen Signature Style, von dem so viel gesprochen wird, habe ich wohl noch nicht gefunden, aber ich kann immer zuverlässiger einschätzen, ob ein Projekt zum Lieblingsstück taugen würde oder ich besser die Finger davon lassen sollte. 

Ich weiß mittlerweile ganz gut, welche Schnitte mir nicht stehen oder nicht gefallen würden (z. B. zu unförmige Oberteile, Rollkragen, Stehkragen, zu hoch geschnittene U-Boot-Ausschnitte, knapp über dem Handgelenk endende lange Ärmel, knapp oberhalb der Ellenbogen endende Ärmel...). Ich nähe gerne Schnitte, die ich schon ausprobiert habe und verändere sie dabei auch manchmal.

Ich weiß mittlerweile ganz gut, welche Farben mir stehen (ich bin ein Wintertyp, also Schwarz, Weiß, Grau, Dunkelblau, klare kühle leuchtende Farben, Silber...) und welche nicht (z. B. Sandfarben, warmes Braun, Orange, Gold). Die hier gezeigten Kleidungsstücke passen im Großen und ganzen in dieses Farbschema. Nur die Kirschblütenbluse mit ihrem Beige und Blassrosa nicht, aber ich mag sie einfach.

Ich weiß mittlerweile, dass ich bei schön gemusterten Stoffen schwach werde (z. B. Punkten, wie man oben wunderbar sehen kann) und sehr gerne gemusterte Oberteile zu schlichten einfarbigen Unterteilen kombiniere. Shirt oder Bluse, schmale Hosen und knöchelhohe Boots sind mein Standartoutfit. Zu Hause trage ich gerne Shorts und Strumpfhosen. Zu Kleidern mag ich Stiefel.

Und wie soll es weiter gehen? 

Wirklich brauchen tue ich nichts. Wenn ich von nun an etwas nähe, möchte ich gerne schöne Einzelstücke herstellen, die - für mich - etwas Besonderes sind. Vielleicht mit feinen Details oder aus einem außergewöhnlichen Stoff. Mir ist wichtiger, dass meine Kleidungsstücke qualitativ hochwertig als hip sind. Als Material möchte ich nur noch gute Stoffe verwenden, die lange haltbar sind und auch nach vielen Wäschen noch ansehnlich sind. In selbstgenähter Kleidung möchte ich nicht nur eine möglichst gute Figur machen, sondern mich auch wohlfühlen und frei bewegen können. 

Vielleicht nähe ich mir einen grünen Mantel. Ich träume von einer üppig handbestickten Bluse. Und wenn ich irgendwann mal einen schön fallenden Stoff in genau dem richtigen leuchtenden Rot finde, dann mache ich mir daraus ein Kleid...

Montag, 16. Januar 2017

Projekt Acapulco Quilt - Idee und Planung

Ob es am langen grauen Winter liegt oder daran, dass das letzte Quiltprojekt nur aus den Farben Schwarz und Weiß bestand - kurz nach Neujahr bekam ich plötzlich unbändige  Lust auf 1.) ein neues Quiltprojekt und 2.) leuchtendes Rot, Pink, Hellblau, Zitronengelb, Grün und Orange. Ich bestellte rasch einen Stapel unifarbener Baumwollstoffe und arbeitete ein paar Tage mit großem Vergnügen an dem Entwurf für eine neue Patchworkdecke.

Als die Stoffe angekommen waren, überlegte ich, ob diese Decke wirklich knallig bunt werden sollte und entschied dann: ja, sie soll! In einer Wohnung, in der Eichenholz und Weiß, Edelstahl und Grau überwiegen, geht das schon. Von irgendwo her flog mir auch ein passender Name für dieses Projekt zu - der Acapulco Quilt. Mich erinnern die Farben an den Acapulco Chair, den mexikanischen Stuhl aus den 50-er Jahren, den es in vielen leuchtenden Farben gibt.

Das Design steht jetzt fest (12 unterschiedlich farbige Rauten auf gestreiftem Untergrund, siehe rechte Zeichnung), die Abmessungen auch (ca. 1,30 x 2,20 m). Damit der Quilt zwar farbenfroh, aber nicht völlig quietschbunt wird, habe ich mich für sechs Farben entschieden: Kräftiges Grasgrün, helles Apfelgrün, Hellblau, Orange, Rot und leuchtendes Pink. Dabei stehen Grün und Blau im Vordergrund - die rötlichen Töne sollen etwas zurückhaltender verwendet werden.

Dieses Jahr möchte ich gerne mehr Bilder vom Arbeitsprozess zeigen, nicht nur von fertigen Ergebnissen. Wenn Euch interessiert, wie es weiter geht, dann schaut gerne wieder vorbei! Jetzt auch auf Instagram: bimbambuki_blog

Freitag, 13. Januar 2017

Freitags | Rebus #119

Jeden Freitag suchen wir hier ein Buch, einen Film, ein Lied, einen Ort, einen Gegenstand, eine Person oder ein Tier, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute suchen wir den Titel eines britischen Songs - beziehungsweise den Namen des US-amerikanischen Schauspieler-Regisseur-Urgesteins, nach dem er benannt ist.

Donnerstag, 12. Januar 2017

12 von 12 im Januar

Es ist Donnerstag, der 12. Januar, und schon das 6. Jahr in Folge gibt es hier 12 Bilder vom 12. Januar zu sehen. Heute morgen frühstücken wir zusammen, und dann machen sich der Mann und das Mädchen auf den Weg zur Arbeit und zur Schule. Der Junge bleibt bei mir - er hat 1.) Windpocken und 2.) sich letzte Woche beim Spielen einen mehrere Millimeter langen Riss im Ohr zugezogen, der genäht werden musste.

Er und ich machen uns nach dem Frühstück auf den Weg. Der Junge hat heute zwei Arzttermine. In der ersten Klinik muss er der Kinderärztin die Windpocken vorstellen, in der zweiten soll sein Verband gewechselt werden. Wir fahren mit dem Bus bis zum Ploschad Vosstanya. Nachdem es gestern kalt und sonnig war, ist heute einer dieser grauen Wintertage, an denen es gar nicht richtig hell wird.

So sieht es um kurz vor zehn ist am Nevski Prospekt aus. Die Weihnachtsbeleuchtung hängt noch - das orthodoxe Weihnachtsfest war erst letzten Samstag. Wir sind dieses Jahr über die Feiertage hier geblieben und fanden es wunderbar. Das weihnachtliche St. Petersburg ist zauberhaft. Wenn es dunkel ist, leuchtet und funkelt es überall. Und wenn dann noch Schnee liegt und die Flüsse und Kanäle zugefroren sind...

Um zehn Uhr haben wir den Termin in der ersten Klinik. Die Kinderärztin untersucht den Jungen und ist zufrieden. Vermutlich weil er gegen Windpocken geimpft war, verlief die Krankheit sehr mild. Kaum Jucken, kein Fieber. Jetzt müssen die Pünktchen verheilen. Vor Mitte nächster Woche wird der Junge nicht zur Schule gehen können, da er bis dahin ansteckend ist.

Ich bezahle die Arztrechnung, wir ziehen uns an und laufen von der ersten Klinik zur zweiten. Es ist graugraugrau. Man sieht nur wenige Scherenschnittbäume.

Aber in den Schaufenstern am Nevski Prospekt wuchern farbenfrohe Papierpflanzen und süße Torten und schicke Kleidungsstücke und Matroschkas und Schachspiele und bemalte Holztabletts...

In der zweiten Klinik wird der Verband am Ohr gewechselt. Der Junge beschwert sich ein bißchen, dass es kitzelt und an seinen Haaren ziept. Die Wunde heilt gut, zum Glück. Irgendwann demnächst müssen die Fäden gezogen werden. Als die Krankenschwester fertig ist, laufen wir zurück nach Hause. Während ich das Mittagessen koche, darf der Junge ein paar Playmobil-Polizei-Filme gucken.

Es gibt ein improvisiertes Mittagessen: ein Stück Lachs, Reis, Möhren, Gim (getrocknete und geröstete Meeresalgen) und eingelegte Sesamblätter. Der Junge, immerhin Viertelkoreaner, kann mit den Kinderstäbchen, die er von Verwandten aus Seoul bekommen hat, gut umgehen. Ich spüle mit Wasser die Peperonipaste von den Sesamblätter ab, und dann isst er sie, obwohl sie noch ein bißchen scharf schmecken.

Nach dem Essen machen wir zwei halbe Stunden Unterricht. Deutsch (Wörter schreiben, Silben zählen, Vokale finden, lesen) und Mathematik (Zahlenvorgänger und -nachfolger und geometrische Formen). Am ersten Tag fand es der Junge noch cool, bei mir in die Schule zu gehen, mittlerweile hat die Begeisterung etwas nachgelassen. Aber er macht gut mit. Nach dem Unterricht basteln wir Indianerfedern.

Schnell ist der Tag, der gar nicht richtig hell geworden ist, auch schon wieder vorbei. Die blaue Stunde bricht an. Wir holen das Mädchen ab und machen es uns dann zu dritt im Wohnzimmer gemütlich. 


Die Kinder hören ein ???-Kids-Hörspiel, während ich meine Fotos bearbeite. Danach lesen sie, eingekuschelt in bimbambuki-Decken, Asterix- und Lucky Luke-Comics, bis der Mann nach Hause kommt. Der Mann hat eingekauft (was ich mit dem immer noch ansteckenden Sohn ja nicht tun soll), deckt den Tisch und isst mit den Kindern zu Abend, während ich diesen Post schreibe...



Und wie war Euer Tag? Mehr 12 von 12 gibt es wieder bei Caro.

12 von 12 im Januar 2016
12 von 12 im Januar 2015
12 von 12 im Januar 2014

Montag, 9. Januar 2017

Zurückgeblickt

Hallo liebe Leserinnen (und Leser - ich glaube, ich habe mindestens zwei oder drei), willkommen zurück. Seid Ihr gut ins neue Jahr gerutscht? Ich hoffe doch, ja. Bei uns ist 2017 schon einiges passiert - nach schönen entspannten Weihnachts- und Neujahrstagen hatte eines der Kinder bereits mit Windpocken zu tun und einem eingerissenen Ohr, das mit mehreren Stichen genäht werden musste...

Das Bloggerjahr 2016 ist ohne den alljährlichen Rückblick vorbei gegangen, aber den möchte ich - und sei es nur für meine persönliche Chronik - gerne nachholen. Was gab es bei bimbambuki zu sehen? An (fast) jedem 12. des Monats 12 Fotos aus St. Petersburg, wo wir seit nunmehr anderthalb Jahren leben: Schnappschüsse aus dem Familienleben, Eisblumen am Fenster oder der grau-goldene Theatervorhang mit der Feder, zum Beispiel.

Zum ersten Mal habe ich mich in diesem Jahr dem Thema Siebdrucken gestellt. Für das Frühlingspost-Projekt von Michaela und Tabea gab es druckfrischen Druckfisch, und ein dunkelblaues Kleid wurde mit weißen Riesenblumen versehen. Den Mann, der schneller zieht als sein Schatten, habe ich aber mit Hilfe der Schablonentechnik auf einem Shirt für den Jungen festgehalten.

Auch mit dem Sticken habe ich wieder mit großem Vergnügen beschäftigt. Aus einfachen Dreiecken auf Jute in den allerschönsten Farben wurde im Nachhinein ein kleinen Täschchen. Aus den Paradiesblumen auf Leinen ebenfalls. Und aus der gestickten Katze, die mit einem Wollknäuel spielt, habe ich nebenbei noch ein Muster für den Mustermittwoch gebastelt.

Selbst ausgedachte Projekte gab es auch. Ein Muff nach eigenem Schnitt (und später noch einer) und ein Miniprojekt, das aber zu meinen liebsten des Jahres zählt: die kunterbunt bestickten Handschuhe die ich häufig trage. Im Rahmen des Projekts Lieblingsstücke sind immerhin sieben Kleidungsstücke entstanden sind, die ihren Namen tatsächlich fast alle verdienen. Mal gucken, ob ich die Liste noch zu Ende nähe.

Für meine Kinder sind einige Kleidungsstücke entstanden, auch wenn hier auf dem Blog nicht mehr alles gezeigt wird. Der Junge hat unter anderem eine coole Sweatjacke mit Hai bekommen und das Mädchen neben anderen, verspielteren Kleidern ein streng gemustertes in Schwarz, Weiß und Dunkelgrau, das ich auch anziehen würde. Für mein kleines Patenkind war ein Wiesenblumenkleid dabei.

Das letzte große Thema des Jahres 2016 war Patchwork. Neben dem Bild einer schwarzen Krähe fürs Wohnzimmer habe ich unter anderem meine bisher größte Patchworkdecke aus lauter grünen Stoffen genäht. Am meisten Spaß gemacht hat mir aber das Projekt Schwarz-Weiß-Quilt mit 11 anderen Teilnehmerinnen. So weit! Ich bin gespannt, was 2017 bringen wird...

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Geschnitzt und gestempelt

Schon das 5. Jahr in Folge bedeutet die Adventszeit für mich unter anderem, dass mein Briefkasten gut gefüllt wird. Tabea Heinicker und Michaela Müller denken sich nämlich jedes Jahr um diese Zeit ein neues Projekt aus, bei dem sich 24 Teilnehmerinnen pro Gruppe an jeweils einem Tag etwas Selbstgemachtes per Post schicken. Das Thema und/oder die Methode und das Format werden dabei vorgegeben. Dieses Mal ging es ums Stempeln von selbst entworfenen und geschnittenen Rapportmustern, und gedruckt werden sollte auf Karton von Maxi-Postkarten-Größe (235 x 125 mm).

Ich hatte noch nie zuvor einen Rapport-Stempel geschnitzt und musste erst einmal herausfinden, wie aus einem Rapport ein größeres Muster entsteht und wie man passende Übergänge herstellt.

Die Schlangenlinien und das blättrige Muster waren Probestempel, aber die stilisierte Pusteblume und den Pflastersteinkreis benutzte ich für meine Karte. Hier mit schwarzer Farbe auf weißes Papier gedruckt...



... und auf meinen Karten, die aus dickem bräunlichem Karton sind, mit weißer Gouachefarbe. Nach einer Handvoll Drucke musste ich die Stempel immer auswaschen, weil die feinen Linien mit Farbe gefüllt waren.

Die Pusteblume stempelte ich in die Mitte - und links und rechts gab es noch einen halben Pflastersteinkreis dazu. Mittlerweile sind meine Karten hoffentlich überall angekommen. Über die Karten der Anderen aus meiner Gruppe habe ich mich riesig gefreut. Habt lieben Dank dafür! Was für eine fabelhafte Aktion das wieder war. Was für wunderschöne kleine Kunstwerke dabei entstanden sind. Bei Tabea könnt Ihr sie alle ansehen.

Und damit, am dunkelsten Tag dieses Jahres, in dieser traurigen Zeit, verabschiede ich mich in eine zwei- oder dreiwöchige Blogpause. Habt ein friedliches Fest mit Euren Lieben, rutscht gut nach 2017 und bleibt gesund und munter.

Freitag, 16. Dezember 2016

Freitags | Rebus #118

Jeden Freitag suchen wir hier ein Buch, einen Film, ein Lied, einen Ort, einen Gegenstand, eine Person oder ein Tier, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute suchen wir ein Weihnachstlied - aber ein anderes Lied als vor drei Jahren (übrigens eins meiner persönlichen Lieblingsrätsel ever). Das Rebus von heute ist das letzte des Jahres. Ich hoffe, Euch hat das Raten Spaß gemacht, für mich war es jedes Mal eine Riesenfreude, Eure Kommentare zu lesen. Herzlichen Dank für Euer Mitmachen! Wenn Ihr Lust habt, geht es 2017 weiter...