Freitag, 18. April 2014

Freitags | Rebus [mipamias]

























Jeden Freitag lässt Euch hier eine andere Bloggerin den Titel eines Buchs, Films oder Liedes suchen, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Leserinnen ohne Blog können per E-Mail an mond[at]berlin.com mitmachen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Die Auflösung gibt es von der Rebus | Gastbloggerin selbst, die unter allen richtigen Antworten ein virtuelles Bienchen verlost - und manchmal noch eine hübsche Kleinigkeit. 

Das heutige Freitags | Rebus kommt von mipamias. Astrid näht wunderbare Taschen und hat auch schon eigene Taschenschnittmuster entworfen. Nebenbei gibt es auf ihrem Blog bunte Krabbeldecken, Hüllen für Bücher oder Hefte und (passt gerade so schön) auch ein lustiges Osterkörbchen zu finden. Herzlichen Dank fürs Mitmachen, Astrid! 

Gesucht wird ein Lied. Astrid schreibt dazu: "Während die NDW aus den Radios schwappte, dudelte dieser Song - auf Magnetband gespeichert - aus meinem Kassettenrecorder. Vor etwa 10 Jahren gab´s eine Coverversion - auch nicht schlecht, aber ich suche natürlich das Original."

P.S.: Wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post. Und das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.

Mittwoch, 16. April 2014

Frühlingsgefühle, obwohl es kalt ist





























Frühlingskleid nach dem Schnitt Princess Castle aus der Ottobre 4/2013 mit langen Ärmeln, Größe 116, aus hellblauem Jersey mit Vögelchen und Schmetterlingen, grünem Jersey und rotem Jersey mit weißen Punkten.






























Dies ist schon das vierte Kleid nach diesem Schnitt. Die anderen gab es hier, hier und hier zu sehen...

Samstag, 12. April 2014

12 von 12 im April





























Guten Morgen! Es ist Samstag, der 12. April, und deswegen gibt es heute wieder 12 Bilder des Tages. Das erste Bild: Endlich mal wieder ein ausgiebiges Wochenendfrühstück mit der ganzen Familie.






























Es werden Blaubeeren gezählt und verputzt, schneller als man gucken kann.






























Nach dem Frühstück grübele ich, wie um alles in der Welt man in diesem Killer-Sudoku bloß den Anfang findet. Das 17-er-Feld kann nur aus 9 und 8 bestehen. Die fünf Felder mit einer Quersumme von 35 bestehen aus den Zahlen 9, 8, 7, 6 und 5. Und nun?





























 
Nach dem Frühstück gehen wir nach draußen. Es ist mild und sonnig, die Straßenbäume leuchten in frischem Hellgrün. Dies sind die allerschönsten Tage des Jahres.
 



























Ich liebe ihn, den Frühling.






























Wir gehen zum Wochenmarkt am Boxhagener Platz.






























Menschen drängen sich, mittendrin gibt es fast so viele Kinderwagen wie Hunde. Es duftet nach Kaffee, Käse-Lauch-Suppe und geräuchertem Fisch. Wir kaufen Kaminwurzen, frische Ravioli (gefüllt mit Blüten, Pinienkernen und Akazienhonig), Basilikumpesto, Obst, Gemüse und Salat.





























In einem kleinen Laden bekommen die Kinder einen Falafel.






























Beim eigenen Mittagessen noch ein Blick aufs Killer-Sudoku. In den zwei Feldern mit der Quersumme 11 kann keine 1 stehen. In den zwei Feldern mit der Quersumme 12 kann keine 1 und keine 2 stehen. Was bringt mir diese Erkenntnis?






























Der kleine Mann ist nach dem Mittagschlaf erst einmal schlecht gelaunt und weigert sich, aufzustehen. Das ändert sich irgendwann, zum Glück.






























Als wir uns nachmittags auf den Weg zum Besuch bei den Schwiegereltern machen, liegt wunderschöne Frühlingspost im Briefkasten. Ich freue mich riesig darüber. 





Dann geht es mit der S-Bahn nach Pankow, es gibt Kaffee und Kuchen in einem Café, wir unterhalten uns, haben eine nette Zeit, fahren wieder heim, und jetzt gibt es Abendessen. Tschüss und einen schönen Samstagabend Euch allen! Mehr Bilder des Tages gibt es bei Caro.

Freitag, 11. April 2014

Freitags | Rebus [spielpause]


























Jeden Freitag lässt Euch hier eine andere Bloggerin den Titel eines Buchs, Films oder Liedes suchen, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Leserinnen ohne Blog können per E-Mail an mond[at]berlin.com mitmachen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Die Auflösung gibt es von der Rebus | Gastbloggerin selbst, die unter allen richtigen Antworten ein virtuelles Bienchen verlost - und manchmal noch eine hübsche Kleinigkeit. 

Das heutige Freitags | Rebus kommt von spielpause. Marja näht unter anderem bunte Kleidung für Kinder, Kuscheltiere und Patchworkdecken. Nach wie vor liebe ich diese entzückende Luftballonjacke. Freitags gibt es auf ihrem Blog eine lustige Kindermund-Sammlung. Herzlichen Dank fürs Mitmachen, Marja! 

Marja schreibt: "Herzlich Willkommen zu einem neuen Rebusfreitag! Ich freue mich, dabei zu sein und habe Euch etwas aus meiner Berufswelt mitgebracht. Gesucht wird heute eine wunderschöne Oper, die in der Regel während der Weihnachtszeit gespielt wird. Jeder kennt den Titel. Denn Ihr habt ihn alle schon einmal gesungen oder vorgelesen. Uns begleitet die Geschichte ganzjährig und momentan wieder besonders intensiv. Es wird gesungen und getanzt nach: Ein Männlein steht im Walde... Suse, liebe Suse... Brüderchen, komm tanz mit mir... Hat ein jeder nun genügend Ohrwürmer für den Tag? Alle kommen auch in der gesuchten Oper vor. Unter allen richtigen Antworten verlose ich am Abend ein Bienchen sowie eine Überraschung aus dem Hause spielpause! Die dicke Empfehlung, die Oper in der nächsten Saison zu besuchen, bekommt Ihr alle geschenkt :-)"

P.S.: Wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post. Und das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.

Montag, 7. April 2014

Niedrig, kurzläufig und kompakt





























"Der Dackel zeichnet sich durch niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt aus. Er ist sehr muskulös, mit aufrechter Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck." sagt Wikipedia. Man könnte noch hinzufügen, dass manch einer über ein ungeheures Selbstbewusstsein verfügt und dazu neigt, seine Fähigkeiten gandenlos zu überschätzen (der Dackel meiner Eltern widmete sich früher mit großer Begeisterung der Rehjagd - was hätte er eigentlich getan, wenn mal eins stehen geblieben wäre?). Cool sind Dackel natürlich trotzdem. T-Shirt mit Applikation aus braunem Filz auf türkisfarbenem Fleece. Schnitt Toy Dog aus der Ottobre 6/2011, Größe zwischen 104 und 110, aus petrolblauem Jersey mit türkisfarbenen Bündchen.






























Inspiriert von diesem wunderbarsten aller schläfrigen Dackel.

Freitag, 4. April 2014

Freitags | Rebus [Leben Lieben Machen]





































Jeden Freitag lässt Euch hier eine andere Bloggerin den Titel eines Buchs, Films oder Liedes suchen, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Leserinnen ohne Blog können per E-Mail an mond[at]berlin.com mitmachen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Die Auflösung gibt es von der Rebus | Gastbloggerin selbst, die unter allen richtigen Antworten ein virtuelles Bienchen verlost - und manchmal noch eine hübsche Kleinigkeit. 

Das heutige Freitags | Rebus kommt von Leben Lieben Machen. Halitha erklärt in einem schönen Text, warum sie Dinge selbermacht. Guckt Euch den Feenzimmerteppich aus alten Kleidungsstücken an, die Waldtier-Granny-Squares, dieses wunderbare Quietbook und dieses und dieses. Herzlichen Dank fürs Mitmachen, Halitha! 

Heute suchen wir ein Buch. Halitha schreibt dazu: "Gesucht wird ein deutsches Buch, ein Drama aus den 40er Jahren, das jedoch erst richtige Anerkennung als Theaterstück fand. Es stand zu meinen Schulzeiten als Pflichtlektüre im Lehrplan, ich habe es jedoch auch später noch oft gelesen, weil ich immer wieder neue literarische Elemente entdecken konnte. Das mochte ich damals sehr. Eine schwere, traurige Geschichte, in der viel in Trümmern liegt, handwerklich aber großartig gemacht!"

P.S.: Wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post. Und das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.

Mittwoch, 2. April 2014

210 Dreiecke





























Das zweite Kissen (nach Quiltertradition getauft, und zwar auf den Namen "Drei Wochen Ostsee") für unser Tagesbett ist fertig. Ich liebe diesen Ort. Ich mag es, dort zu sitzen oder mich lang auszustrecken, zu lesen, zu arbeiten, Tagebuch zu schreiben, Tee zu trinken, die Birken im Hofgarten zu sehen. Vormittags scheint die Sonne durchs Fenster. Der Raum ist hell und ruhig.






























Während das erste Kissen mit den länglichen Streifen komplett mit der Maschine genäht wurde, habe ich die Vorderseite dieses Kissens von Hand genäht. In den drei Wochen, in denen ich mit den Kindern auf Mutter-Kind-Kur war, gab es immer wieder Zeit, ein paar Dreiecke herzustellen, und zwar mit Hilfe der English Paper Piecing Methode. Als Schablonen dienten ausgeschnittene Papier-Dreiecke. Es war eine schöne, meditative und entspannende Arbeit.





























Die Dreiecke sind 7 cm breit und 7 cm hoch. Ich hatte vor der Abreise ausgerechnet, wieviele Stoffstücke ich benötige, alle zugeschnitten - und mich natürlich verzählt. Nur weil die liebe Frau Klatschmohn, die ebenfalls mit ihren Kindern auf Kur war, mir Stoff für die vier letzten bunten Dreiecke schenkte, konnte ich in dieser Zeit fertig werden. Vielen Dank nochmal dafür :-)






























Da ich beim Zusammenfügen der Dreiecke mit sehr großen Stichen genäht hatte, war das fertige Oberteil etwas fragil. Um es robuster zu machen, bügelte ich dünne Vlieseline auf die Rückseite und quiltete dann mit der Maschine, füßchenbreit von jeder Naht entfernt in horizontaler Richtung, füßchenbreit auf allen weißen Dreiecken in den diagonalen Richtungen. Die Rückseite besteht aus einfachem weißem Stoff mit einem Reißverschluss.






























Aber leider, leider, leider habe ich zwei Fehler gemacht, die vielleicht gar nicht so auffallen, mich aber ein bißchen ärgern. Eigentlich wasche ich Stoff grundsätzlich, bevor ich ihn vernähe. Und eigentlich verwende ich für solche Projekte Baumwollstoffe, die man heiß bügeln kann. Der weiße Stoff dieses Kissens ist irgendein Baumwoll-Kunstfaser-Gemisch, das vorher nicht gewaschen wurde. Was es auch war - der Wasserdampf oder die Hitze - auf jeden Fall liefen die weißen Dreiecke beim Bügeln ein, so dass sich alles verzog und das Kissen ungewollt crinkelig wurde. Schade. Aber trotzdem ein schönes Stück, finde ich.